Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Allgemein Alltag

#12von12 im Dezember: So war mein Samstag

Heute gibt es mal wieder einen Alltags-Post, denn gestern war der 12. des Monats und ich hatte mir ja vorgenommen, regelmäßig bei #12von12 mitzumachen. Dabei macht man jeweils 12 Fotos von seinem Tag, am 12. des jeweiligen Monats. Diese kann man dann auf seinen Social Media Kanälen teilen (mit dem Hashtag #12von12) und/oder auf seinem Blog präsentieren. Organisiert wird die Aktion von Draußen nur Kännchen, dort könnt ihr euch auch jedes Mal in eine Linkliste eintragen, wenn ihr mögt.

In den sozialen Netzwerken gabs meine Fotos gestern nicht zu sehen, ganz einfach, weil ich es am Anfang vergessen hatte und dann nicht mitten am Tag damit anfangen wollte. Mein Tag war auch mal wieder so spektakulär, wie ein Tag nur sein kann. Aber vielleicht wollt ihr mich ja trotzdem 12 Bilder lang durch meinen vergangenen Samstag begleiten 🙂

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Ich habe erstmal ausgeschlafen. So wie ich momentan jeden Tag ausschlafe und nicht weiß, wie das mal werden soll, wenn ich irgendwann einer geregelten Arbeit nachgehen muss/darf. Naja, so um halb 11 bin dann aber auch ich endlich mal augestanden. Zu meiner Verteidigung sei zu sagen, dass ich mich einfach solidarisch gezeigt habe mit meinem Vater, der nämlich noch länger geschlafen hat. Dass der allerdings Nachtschicht hatte, ignoriere ich geflissentlich. // Die erste Handlung des Tages ist im Dezember selbstverständlich das Öffnen des Adventskalendertürchens. Mein Papa hat mir einen Kalender von der Lila-Kuh-Schokolade geschenkt und ich muss sagen, die kleinen Schokostücke dadrin sind wirklich lecker und nicht zu vergleichen mit der Schokolade in den 99-Cent-Kalendern, wovon ich mir sonst wohl einen gekauft hätte. // Dann brachte ich noch eine Weile damit zu, etwas für die Uni bzw. meine Masterarbeit zu machen. Im Hintergrund lief Wintersport, auf dem Bild ist es gerade Skeleton. Mein liebster Wintersport ist übrigens Biathlon und ich habe mich richtig gefreut, dass die Deutschen da in Hochfilzen so gut abgeschnitten haben. Insbesondere für Maren Hammerschmidt, die mit meinem Freund zur Schule gegangen ist. Da fiebern wir umso mehr mit 🙂

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Kurz nachdem ich aufgestanden war, gab es dann auch schon Mittagessen. Es gab Gemüsesuppe mit Würstchen, sieht jetzt vielleicht nicht so appetitlich aus, schmeckt aber lecker. Klar, kam ja auch von Mutti 🙂 // Danach bin ich dann mal rausgegangen. Zum einen, um ein paar Schritte auf meinen Schrittzähler zu kriegen, zum anderen um ein paar interessantere Fotos zu machen als nur mein Laptop vor dem Fernseher 😀 Zu Fuß bin ich zu meinem Bruder gegangen. // Hier ein Foto von der herbstlich-winterlichen Aussicht über meinen Heimatort, denn wie ihr vielleicht bemerkt habt, bin ich derzeit nicht im Ruhrgebiet, sondern in meiner Heimat bei meinen Eltern. Hier scheint die Sonne angeblich häufiger als in Mecklenburg-Vorpommern, dem sonnenreichsten Bundesland. Gestern jedenfalls konnte ich das gut glauben: Das Wetter war super!

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Dann war ich kurz bei meinem Bruder und seiner Freundin, deren Treppe ich hier symbolisch fotografiert habe. Wir sprachen über die Weihnachtsgeschenke für unsere Eltern, die sich in diesem Jahr als knifflig erweisen und daher einer Beratschlagung bedurften. Mir fällt auf, dass ich schon wieder vergessen habe, worauf wir uns nun für unseren Vater geeinigt haben. // Im Anschluss an diesen Krisenrat fuhr mein Bruder mich dann nach hause, weil er unserem Vater noch einen Besuch abstatten wollte. Das kam mir nur recht, denn die Sonne hatte sich mittlerweile verzogen (von wegen wie an der Ostseeküste…) und es war längst nicht mehr so schön zum Spazierengehen. // Den Nachmittag verbrachte ich quasi im Internet und mit Wintersport. Bevor ich abends wieder aufbrach, futterte ich noch schnell ein Toast mit (Achtung!) Nusspli! – okay, ich mag Nusspli. Satt war ich nach dem Toast und dem letzten Rest Gemüsesuppe allerdings nicht.

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Als meine Freundin J. mich schließlich abholte, war es längst dunkel. Im Winter kommt einem halb 8 ja auch vor wie halb 11 abends, das mag ich überhaupt nicht. Naja, jedenfalls ist es bei J. immer unglaublich warm im Auto und wir scherzen gerne darüber, welchen Aufguss wir dieses Mal machen sollen, aber gestern ging es eigentlich. Ich musste meinen Pulli nur einmal auswringen 😉 // Wir trafen uns bei einem Kumpel, um SchleFaZ zu gucken, um genau zu sein, den Film, der vor zwei Wochen lief und den wir leider verpasst hatten: „Knight Rider 2000“ mit dem legendären David Hasselhoff. Standesgemäß mixten wir auch den dazugehörigen Cocktail (ja, sowas tun wir!) namens „Schlucking for Freedom – Berlin Brusthaar Booster„. Da kamen Escorial, Ingwerschnaps, Zitronensaft, Grenadinensirup sowie Schweppes Russian Wild Berry rein. Wir meinen das sogar so ernst, dass der Ingwerschnaps extra dafür selbstgemacht wurde. Und der Cocktail war gar nicht mal so schlecht. Ein bisschen bitter, aber durchaus trinkbar. Der Film war dafür wirklich schlecht, aber es heißt ja nicht ohne Grunde „Die schlechtesten Filme aller Zeiten“. // Und weil wirs können, haben wir dann um 0 Uhr noch ein kleines Käsefondue gemacht. Damit endete dann der Samstag – satt, lachend und im Kreise von Freunden. Besser gehts ja eigentlich nicht, oder? Gegen halb 3 war ich dann im Bett, mit 4300 Schritten auf der Uhr. Gute Nacht.

Was habt ihr am 12.Dezember so unternommen? Lasst es mich wissen 🙂

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