Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
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25 Tage Kino – Woche 3 – Das Finale mit Fack ju Göhte 2, Everest und mehr.

CinemaxxEs ist vorbei. Es ist geschafft. Die 25-Tage-Jubiläumsaktion von CinemaxX ist vorüber und ja, ich sage das mit Erleichterung. Keine Frage, es war eine sehr coole Aktion, preislich unschlagbar und sicherlich eine Erfahrung wert, mal so viele Filme im Kino zu sehen. Aber: Es war auch sehr anstrengend. Ich bin irgendwie froh, einfach mal wieder einen Abend zuhause auf der Couch zu verbringen, so banal sich das auch anhören mag. Und ich bin froh, beim Filme schauen meine Beine hochlegen und ausstrecken zu können. Ich bin aber vor allen Dingen froh, mich nicht mehr mit nervigen Kinogästen rumschlagen zu müssen. Aber dazu – vielleicht – an einem anderen Tag mal mehr…

In den letzten Tagen haben mein Freund und ich die Karte noch mal richtig glühen lassen. Bei meiner Übersicht in der letzten Woche habe ich übrigens falsch gezählt, weil ich Minions nicht mit aufgeführt hatte. Den kannte ich nämlich vorher schon aus einem anderen Kino, aber meinem Freund zuliebe habe ich ihn ein zweites Mal gesehen. Ich werde ihn jetzt hier aber nicht besprechen (war aber ganz gut^^).

Wir haben das Ticket seit 25 Tagen. Gesehene Filme diese Woche: 9. Gesehene Filme insgesamt: 21. Somit Preis pro Film: 0,84 Euro. Durchschnittliche Bewertung der gesehenen Filme: 6.1 Punkte.

Als ich den Trailer zu Codename UNCLE zum ersten Mal sah, war ich mir direkt sicher, dass ich den Film sehen wollte und dass er mir bestimmt gefallen würde. Dass er mir dann aber letztlich doch wirklich so gut gefallen würde, hatte ich nicht erwartet.
Regisseur Guy Ritchie präsentiert uns hier eine flotte Agentenkomödie, die in den 40er Jahren spielt und mit dem amerikanisch-russisch-deutschen Trio sympathische Hauptcharakter bietet. Als weibliche Zuschauerin kann man sich da gar nicht entscheiden, ob man den smarten Amerikaner Napoleon Solo (Henry Carvill) besser findet oder doch den etwas unbeholfen-schroffen Russen Ilya Kuryakin (Armie Hammer). Aber frau muss sich ja zum Glück nicht entscheiden. Und hat mit Gaby Teller eine nette weibliche Identifikationsfigur. Ich wurde spontan zum Alicia Vikander-Fan.
Wie dem auch sei – die Story ist in Ordnung, die Action ist gut gemacht, in erster Linie überzeugt aber wirklich der tolle Humor und die wunderbare Chemie zwischen den Darstellern. Ein Highlight der 25 Tage Kino, deswegen gibts 8.0 Punkte.


Ein Film, der die Nation spaltet. Gefühlt zumindest. Klar ist: Wer den ersten Teil dieser Komödie nicht mochte, der wird sich auch den zweiten Teil nicht ansehen. Aber auch unten den Liebhabern von Teil 1 finden sich Kritiker, die nicht viel Gutes am zweiten Teil lassen. Und zugegeben: Den Trailer zu Fack ju Göhte 2 fand ich auch eher so mittel. Ohne die Jubiläumskarte hätte ich mir den Film nicht im Kino angesehen.
Aber – der Film ist nicht so schlecht, wie er an vielen Stellen gemacht wird. Ich fand ihn in Ordnung. Mit dem Original kann diese Fortsetzung nicht mithalten und an vielen Stellen wird der Film unübersichtlich und/oder unlogisch. Im Prinzip bedient Fack ju Göhte 2 auch nur bereits bekannte Muster und eben auch bereits bekannte Charaktere, aber es funktioniert. Es funktioniert für die Zielgruppe und es funktioniert für mich. Neben Jella Haase als Chantal und Elyas M’Barek als Herr Müller mochte ich übrigens Volker Bruch als „Konkurrenzlehrer“ Hauke Wölki total 😀 Von mir gibt es für diesen Film (der vermutlich noch alle Rekorde brechen wird) 6.0 Punkte.


Wir waren mal wieder in der Sneak Preview. Ich gehe ja eigentlich ungerne in die Sneak, weil ich immer Angst habe, dass Horrorfilme kommen und ich hasse es, Horrorfilme im Kino zu sehen. Es kam natürlich wie es kommen musste, und in der Sneak lief The Visit. Den Trailer kannte ich vorher schon – verrückte Omma und so, das konnte ja heiter werden.
Aber es kam anders als erwartet. The Visit ist gruselig und spannend und bietet für einen Horrorfilm eine recht gute Story. Viel Nervenkitzel, kein Slasherfilm – wenn ich schon Horrorfilme schaue, dann solche. Tonnenweise Kunstblut brauche ich nicht.
Aber: The Visit ist auch lustig. Die Chemie zwischen den beiden jungen Hauptdarstellern Ed Oxenbould und Olivie DeJonge stimmt einfach. Die beiden spielen das Geschwisterpaar, das eine Woche bei den Großeltern zu Besuch ist und sie sorgen für die (gewollt!) lustigen Szenen. Im ersten Moment wusste ich dadurch nicht, was ich von dem Film halten soll, aber letztlich muss ich einfach sagen: Der Film hat mich super unterhalten, war mal etwas anderes und hat mir gut gefallen. Ich gebe 7.0 Punkte.


Okay, die Bewertung dieses Films fällt mir relativ schwer. Denn… leider bin ich zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Ich möchte aber betonen, dass dies nicht am Film lag, sondern einfach daran, dass es die Spätvorstellung und ich einfach müde war.
Ein bisschen habe ich aber doch vom Film mitbekommen 😉 Die Story war durchaus interessant, beruht auf einer wahren Begebenheit und bietet damit einiges an Potential. Auch gefiel mir Jeremy Renner sehr gut in seiner Rolle, aber insgesamt – so weit kann ich das beurteilen – wurde zu wenig aus der Geschichte rausgeholt. Da war zu wenig Pepp und Spannung in der Sache. Unter Vorbehalt gebe ich 5.5 Punkte, mit der Option, diese Wertung noch mal zu ändern, wenn ich den Film noch mal komplett sehe ohne einzuschlafen 😉


Ich möchte es kurz machen: Dieser Film war der absolute Tiefpunkt der vergangenen Kinotage. Ich hatte ja eigentlich gedacht, nach Hitman kann es im Actionbereich nicht viel schlimmer werden, aber ich hatte mich getäuscht. Ich hatte den neuen Transporter überschätzt.
Eine unlogische, bescheuerte Story, dazu absolut langweilige und ausdruckslose Schauspieler sowie ein unzerstörbares Auto. Fehlen nur noch ein unerträglicher Soundtrack, haarsträubende Actionszenen und ein unzerstörbares Auto. Ach, und hatte ich das unzerstörbare Auto schon erwähnt? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch nie eine längere Audiwerbung gesehen habe.
Machen wir es kurz und verschwenden nicht noch mehr Zeichen an diesen „Film“. Transporter hat keinen Spaß gemacht, ich schüttelte permanent den Kopf und will diesen Film nicht noch mal sehen. Ich gebe 2,5 Gnadenpunkte und werde mir jetzt sofort einen Audi kaufen. Nicht.


Von Marvel ist man ja Großes gewohnt. Da fällt Fantastic Four deutlich aus der Reihe. Er ist nicht so schlecht, wie er gemacht wird, aber um ehrlich zu sein, ich weiß gar nicht, was ich groß über diesen Film schreiben soll. Er war okay, aber insgesamt doch eher etwas fad und belanglos. Ich kann weder richtig schimpfen, noch in Lobhudelei verfallen. Fantastic Four verliert sich irgendwo im Mittelmaß und punktet nur ein bisschen noch durch eine einigermaßen flotte Erzählweise und sympathische Darsteller (Miles Teller, Kate Mara). Ich gebe 4.5 fantastische Punkte.


Ich hab ja momentan so dermaßen einen Crush auf Jake Gyllenhaal, dass ich schon ganz aufgeregt war, ihn in Everest endlich wiederzusehen. Hört sich ein bisschen bescheuert an, oder? Ja, finde ich auch. In erster Linie gehts nämlich auch gar nicht um Jake Gyllenhaal bzw seinen Charakter Scott Fisher, sondern um Rob Hall (Jason Clarke), Beck Weathers (Josh Brolin) und Doug Hansen (John Hawkes). Der Film beruht auf wahren Begebenheiten, was ihn für mich umso interessanter und fesselnder machte. Ich hatte vorher allerdings nichts über den realen Vorfall gelesen, um mich nicht zu spoilern.
Zum Film: Für mich war Everest von der ersten bis zur letzten Minute interessant und sehenswert. Die Darsteller sind sehr gut, konnten aber nicht so intensiv Emotionen vermitteln, wie ich mir das vielleicht gewünscht hätte. Soweit ich das allerdings beurteilen kann, wurde die Situation realitisch dargestellt und allein das atemberaubende und gleichsam grausame Panorama verdient Extrapunkte. Everest ist ohne Wenn und Aber ein sehenswerter Film, für den es von mir 7,5 Punkte gibt.


Ich bin kein großer Fan von Nicole Kidman, deswegen war ich skeptisch, ob mir der Film gefallen würde. Ich bin dann aber reingegangen, weil James Franco ja auch dabei ist und weil mich die Geschichte um Getrude Bell interessiert hat. Ich wusste vorher nichts über diese Frau, finde es aber toll, dass ein Film über sie gedreht wurde. Oder, naja, das man(n) versucht hat, einen Film über sie zu drehen. Denn leider fallen für meinen Geschmack die Liebesszenen und Gefühlsduseleien zu lang und zu groß aus und ihre wirkliche Arbeit, ihre Leistung und ihr Verdienst kommen viel zu kurz. Es hätte mir besser gefallen, wenn die Szenen in der Wüste länger bzw. intensiver ausgefallen wäre und stattdessen auf das Liebesgeplänkel verzichtet worden wäre. So wird eine tolle Frau wie Gertrude Bell eben doch wieder nur auf ihre Beziehung zu Männern reduziert. Dafür gebe ich 5,5 Punkte – da wäre mehr drin gewesen. (Und so doof ist Nicole Kidman vielleicht doch nicht.)


Adam Sandler lockt mich ja hinter keinem Ofen (mehr) hervor. Irgendwie fand ich den als Kind ja ganz lustig (also, als ich Kind war, nicht er). Heutzutage nervt er mich meistens. Deswegen wurde Pixels auch jetzt nur dank der Jubiläumskarte geschaut. Die Idee war bescheuert, der Humor zwar nicht so albern wie erwartet, aber im Prinzip auch eigentlich kaum vorhanden, und unter den Darstellern war Peter Dinklage mein Lichtblick. Alles in allem möchte ich auch hier nicht viele Worte verlieren. Pixels war nicht so schlecht wie ich befürchtet hatte, aber eben auch nicht gut. Es gibt 5,0 Punkte.

Fazit – Meine Highlights aus 25 Tagen Kino

Meine Highlights der letzten 3 Wochen sind: Southpaw, Mission Impossible 5, Codename UNCLE und Everest.
Besonders negativ sind mir Hitman, Ricki und Transporter Refueled in Erinnerung geblieben.
Und alles in allem? Es war eine spezielle Erfahrung, die ich nicht missen, aber auch nicht wiederholen möchte 😉 Oder zumindest nicht so ekzessiv. Wenn man 5-6 Filme schaut, hat sich das Ticket ja eigentlich auch schon gelohnt. Müssen ja nicht unbedingt 21 sein… 😀

Welche Filme davon habt ihr gesehen? Was sagt ihr zu meinen Bewertungen und meiner Filmauswahl?

9 Kommentare

  1. Hallo,

    ich habe nur Pixels bis jetzt gesehen und ich mag Adam Sandler. Der Film ist eben nur auf die Gags ausgelegt, die ich nicht schlecht finde und oft lachen musste. Handlung oder Tiefgang darf man sich keinen erwarten und mit der Einstellung bin ich auch ins Kino gegangen, weshalb ich nicht enttäuscht wurde.
    Fantastic Four hat mir noch nie wirklich gefallen, sind nicht so meine Lieblinge aus dem Marvel Universum. Transporter gibt es für mich nur die vorherigen, weshalb ich mir den sicher nicht ansehen. Bei Göthe irgendwas gehöre ich zu den Verneinern. Ist absolut nichts für mich, meine Tochter (15 Jahre) dafür schon. Vielleicht bin ich die falsche Zielgruppe 😉
    lg Tanja

  2. Woah da habt ihr ja echt einiges gesehen, total coole Aktion 😀 Auf meiner Liste steht auf jedenfall Everest! Ich hab im Frühjahr das Buch „In eisige Höhen“ gelesen, das mein Vater schon ewig hat und super findet. Der Autor war ebenfalls bei den Vorfällen 1996 am Everest dabei und als ich danach erfuhr, dass ein Film ins Kino kommt, der auf den Ereignissen aus dem Jahr basiert, war ich total angefixt. Bin super gespannt, den Trailer find ich schonmal sehr spannend.

    1. Ja, der Autor Jon Krakauer kommt auch als Charakter im Film vor 🙂 Ich habe jetzt noch diverse Artikel, Wikipediaseiten etc zu diesem Unglück gelesen und bin gleichermaßen schockiert und fasziniert. Sehr tragisch, diese ganze Geschichte… hoffe, dass dir der Film gefallen wird 🙂

  3. Everest wird unser nächster Kinofilm, kenne auch das Buch von John Krakauer & bin echt gespannt obwohl ich auch ein bisschen Angst habe, dass es mich emotional zu sehr mitnimmt mit der schwangernen Frau & meinen Hormonen :-).

    1. Ich bin ja auch echt nah am Wasser gebaut und sicher ist der Film emotional, aber so richtig mitgenommen hat es mich eigentlich nicht. (Erst im Nachhinein, als ich so richtig realisiert hatte, dass das wirklich passiert ist …)

  4. Woow da habt ihr ja echt einiges gesehen und du hast mich am meisten auf The Visist neugierig gemacht. Ich hatte den Film ja auch bei meinen Kino Neustarts mit vorgestellt, einfach weil der Trailer mich ja richtig neugierig gemacht hatte und schon viele Fragen aufwurf. Unsicher war ich mir eigentlich wegen dem Found Footage Effekt, aber auf jedem Blog wird nun immer wieder die Storyline gelobt und geschrieben, dass es mal was ganz anderes ist und das reizt mich dann doch. Sollte ich es nach The Maze Runner noch mal ins Kino schaffen, dann wird das vilt. doch auf The Visit hinaus laufen.

    Bei Fack Ju Göethe habe ich ja nun endlich den ersten Teil zuhause auf Dvd. Kann da also meine Bildungslücke bald schließen, aber die Diskussion um die Forstetzung habe ich ebenfalls mitbekommen. Ist auch ganz schön schwer gerade den Tv anzuschalten und nicht etwas über den Film zu hören. Aber gut ich will mich nicht beklagen, denn Elyas sehe ich echt gerne.

    Codename möchte ich mir auch irgendwann anschauen, da ich den Trailer auch sehr unterhaltsam fande und die Mischung Comedy und Action bei mir ebenfalls gut zieht. Bei Pixels wollten meine Freunde unbedingt rein, ich weiß gar nicht ob sie nun drinnen war, denn ich hab mich geweigert dafür mein Geld auszugeben. Die Storyline war mir schon vorher nicht wirklich geheuer. Bei The Transporter war ich ja besonders gespannt auf deine Meinung. Die früheren Filme waren da ja wirklich richtig gut ,aber wie so oft kann ein Schauspielerwechsel dann auch ne gute Reihe zerstören. Habe da schon mehr schlechtere Stimmen gehört und das ist echt schade.

    Das so viele Filme hintereinander anstregend sind kann ich mir vorstellen. Da lobt man sich dann doch irgendwann das heimische Sofa, wo man seine Ruhe hat und auch mal auf Pause drücken kann.

  5. Tahiat, Katie.
    Mit der Wüstenkönigin hat sich Werner Herzog allzu sehr darauf eingelaßen einen Typus „Hollywood“-Streifen zu drehen, der die Exotik der Landschaften mit der Exotik einer „selbstständig reisenden Lady“ verknüpft. Schauwerte pur.
    Daß Gertrude Bells Leben mehr als ein Club Med in Kulissen war, läßt die Macher eher kalt. Bio-Pic gescheitert!
    Ich empfehle wohl besser Ihre Bücher, für Einblicke über den Wüsten-Chick hinaus. Ein Trauerspiel.
    Immerhin hat Herzog keine (mich) überzeugende Darstellerin dafür verbraten…

    bonté

  6. Hab ich erwähnt, dass ich neidisch auf dieses Ticket bin? Zumal ich die meisten Filme ebenfalls gesehen habe, aber im Kino den vollen Preis bezahlt habe… (außer natürlich, wenn er in der Sneak lief). Aber ein Film nach dem anderen:
    – Codename Uncle: Oja der hat mir auch sehr gut gefallen. Die ganze Atmosphäre des Films hatte etwas besonderes und mit zwei sympathischen Männer im Film, fällt es Frau doch leicht den Film zu mögen.
    – Fack ju Göhte 2: Mich hat der Film leider komplett enttäuscht. Ich mochte den ersten Teil, aber der zweite hatte für mich zu viele Handlungsstränge, die sich immer mehr in die Quere kamen und auch die Witze haben bei mir einfach nicht gezündet. Also bei mir ist der Film leider durchgefallen.
    – Kill the Messenger: Ich LIEBE Jeremy Renner! (Auch wenn ihm der Bart nicht steht). Aber der Film an sich konnte mich leider absolut nicht fesseln. Bei „nach einer wahren Begebenheit“ bin ich eigentlich immer vorsichtig, weil die Realität nun einmal nicht immer so spannend ist, wie man es in einem Film gerne hätte. Und genau das ist hier leider passiert. Die Handlung an sich ist echt spannend und auch erschreckend, aber im Film zieht es sich dann leider doch und das nimmt einem die „Freude“ am Film
    – The Transporter Refueled: Ich bin ohne große Erwartungen an die Handlung in den Film gegangen und das war wahrscheinlich mein Glück. Denn an Handlung hat er nichts zu bieten, aber ich stehe ja auf Männer mit leuchtend blauen Augen und perfekt sitzendem Anzug *-* Das war auch meine einzige Anforderung an den Film, daher hat er mir doch sehr gut gefallen.
    – Fantastic 4: Eine Glanzleistung ist der Film nun nicht, aber auch nicht so schlecht, wie viele Kritiken vermuten lassen. Ein zweites Mal würd ich ihn mir wahrscheinlich nicht ansehen, aber das eine Mal im Kino war doch ganz nett
    – Pixels: Wirklich gerissen hat es der Film nun nicht, aber gerade für meinen Freund, der mit den Videospielen groß geworden ist, war es ein schöner Film. Die Idee ist sau cool, die Umsetzung kann man kritisieren oder ihn einfach als netten Film für Zwischendurch abtun.

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