Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Allgemein Musik

31 Songs | Tag 1: …I’ll crawl home to her.

Ich weiß nicht, ob ihr es schon wusstet, aber meine Lieblings-Gorana drüben von Ergothek hat letztens ihr eigenes Stöckchen entworfen. Und zwar zum Thema Musik: 31 Tage – 31 Songs. Sowas ähnliches habe ich ja schon mal veranstaltet im Rahmen des Musikalischen Mittwochs, aber das ist 1.) schon ewig her (da hieß dieser Blog noch Cuchilla Pitimini!), und 2.) war das ja nicht Goranas Stöckchen.

Und weil ich mich auch hier auf dem Blog mal wieder ausgiebiger mit Musik beschäftigen möchte, werde ich das Stöckchen aufgreifen und hier in unregelmäßigen Abständen die Aufgaben bearbeiten.

Tag 1: Welchen Song hast du als letztes gehört?

Musik höre ich im Alltag nur über Spotify. Da habe ich mir verschiedene Playlists für verschiedene Anlässe und Stimmungen zusammengebastelt und das läuft dann im Hintergrund, während ich zum Beispiel hier für den Blog schreibe, oder für den NaNo schreibe, während ich aufräume und putze, während ich in der Badewanne liege… Musik geht immer.

Nur wenn ich Auto fahre, dann höre ich auch mal Radio, aber das kommt ja eher selten vor. Die fünf Minuten bis zum Supermarkt zähle ich jetzt auch gar nicht mal mit, weil man dann im Radio eh meistens nur sinnloses Gebrabbel hört.

Okay, wie dem auch sei. Spotify also. Wenn ich Spotify nun also öffne, sagt es mir auch, welcher Song zuletzt gelaufen ist. Und das ist Work Song von Hozier.

Da der Song nicht als Single veröffentlicht wurde, gehe ich einfach mal davon aus, dass er nicht besonders bekannt ist? Ihr dürft mich gerne vom Gegenteil überzeugen 🙂

Ich mag den Work Song sehr gerne, es ist ein langsames, aber kraftvolles Liebeslied, ein bisschen dramatisch, ein bisschen traurig, ziemlich leidenschaftlich – all das, was ich an Hozier liebe. Und wenn ich seine Stimme höre, bekomme ich ohnehin jedes Mal Gänsehaut.

When my time comes around
Lay me gently in the cold dark earth
No grave can hold my body down
I’ll crawl home to her

Jetzt kommt noch ein Fakt zu diesem Song, der dem ein oder anderen vielleicht makaber erscheinen mag. Ich habe bei Spotify auch eine Funeral-Playlist – also eine Liste mit Liedern, die auf meiner eigenen Beerdigung gespielt werden dürfen/sollen. Ich bin eben gerne vorbereitet. Und auf dieser Funeral-Playlist ist auch der Work Song. Weil er so bedingungslose Liebe auch über den Tod hinaus ausdrückt.

Was sagt ihr zu dem Song? Welchen Song habt ihr zuletzt gehört?

1 Kommentar

  1. Oh das klingt nach einem coolen Stöckchen… vllt auch einmal etwas für mich, nachdem nun deine Serienparade beendet ist.

    Mein zuletzt gehörter Song war eben auf Arbeit: a love that never dies von Mono Inc. Ab und an wenn es im Büro zu still ist, hol ich doch meinen MP3-Player heraus und höre über Kopfhörer Musik.

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