Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Alltag Schreiben

4 Dinge, die ich euch erzählen möchte. Nummer 4 hat mich umgehauen!

Kurz und schmerzlos, hier ein paar Dinge, die ich schnell loswerden möchte.

1. Hier ist es momentan sehr ruhig und das wird auch noch ein wenig so bleiben. Ich befinde mich in der letzten Phase für meine Masterarbeit und kann es mir gerade einfach nicht erlauben, zu viel Zeit aufs Bloggen oder so etwas zu verwenden. Auch das Lesen und Kommentieren bei euch bleibt daher ein bisschen auf der Strecke. Wir lesen uns dann im Juni 🙂

2. Die Abstimmung zum Movie of the Month im März ist abgeschlossen. Gewonnen hat, mit 62.5 % der Stimmen, Zoomania. Stimmt jetzt ab für euren liebsten Film im April 🙂 Hier oder in der Sidebar.<

Bin gespannt, obwohl ich denke, dass „Civil War“ der klare Favorit ist 😉

3. Mit meinem Roman geht es auch ganz gut vorwärts. In diesem Monat wird voraussichtlich das Cover gestaltet und das Lektorat beginnt. Es ist alles so spannend und sobald ich Zeit und mehr Infos habe, werde ich euch darüber berichten 🙂 Bis dahin könnt ihr einen Beitrag über mich (ja! mich!) beim makellosmag lesen. Das ist fast so cool wie mit Jake Gyllenhaal in einem Film aufzutreten oder ein Duett mit John Legend zu singen, nur dass ich das halt beides nicht könnte und deswegen sprach ich mit Corinne übers Schreiben 🙂

4. In der Zwischenzeit habe ich zwei neue Projekte angefangen, weil ich scheinbar am kreativsten bin, wenn ich absolut keine Zeit habe. Die eine Idee ist ein Fantasyprojekt und basiert lose auf „Das Dschungelbuch„, nur dass es eine weibliche Protagonistin hat und keine Tiere und was mit Magie und ansonsten eigentlich auch ganz anders ist 😀

Und das zweite Projekt, das ich gestartet habe, hat mir gestern so einen richtigen mindblow-Effekt beschert. Also, das Projekt und Marcel von Filmschrott. Der fand nämlich den Namen, den ich für meinen männlichen Protagonisten gewählt hatte (Jake) voll doof (pah!) und hat mich dann in Sachen Namensgebung beraten. Er schlug u.a. Ethan vor, woraufhin mir der Name Evan einfiel. Ich beschloss, den neuen männlichen Protagonisten (einen Polizisten) Evan zu nennen und erinnerte mich daran, dass ich schon früher männliche Figuren mit diesem Namen hatte – zum Beispiel hieß der große Bruder von Ashley auch Evan. Und ich dachte so: „Hmm, was wäre, wenn dieser Evan und der alte Evan die gleiche Figur wären?“ Und dann so…

mindblownOMG! Es ist die gleiche Person. Es kann die gleiche Person sein! Da mich die Ashley-Geschichte ja schon sehr lange begleitet, habe ich auch ein sehr umfangreiches Personenregister angelegt, mit realen Geburtsdaten etc. Und während Evan in der Ashley-Geschichte noch zur High School geht, kann er nun in der neuen Geschichte problemlos Mitte 20 und berufstätig sein. OH MEIN GOTT, ALLES IST SO PERFEKT! @Marcel: Sollte das jemals ein veröffentlichtes Buch werden, bekommst du ’ne Widmung 😀

Das musste ich jetzt gerade einfach loswerden.

Gut. So viel dazu. Wollte ich noch irgendwas erzählen? Ich glaube nicht. Muss mich jetzt auch wieder meiner Arbeit widmen -_- Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Wann hattet ihr zuletzt so einen richtigen Mindblow-Effekt?

13 Kommentare

  1. Ich muss mal kurz korrigieren: Ich finde den Namen Jake nicht doof, sondern einfach komplett ausgelutscht, langweilig und einfallslos. Genau so wie die Namen Jack und John. Klar kann man die nehmen, aber se wurden einfach so oft benutzt, dass ich immer direkt denke: „Dafür, dass der Autor hier etwas Kreatives schaffen will, sind seine Namen echt einfallslos.“

    Vielleicht schreibe ich darüber mal was auf meinem anderen Blog (billige Eigenwerbung 1): https://michaelsenautor.wordpress.com/

    Und wer mal sehen will, was für abstruse Ausmaße solche Klischeenamen annehmen können, kann ja mal das hier lesen (billige Eigenwerbung 2): https://filmschrott.wordpress.com/2014/06/13/blogparade-dieser-film-darf-nie-passieren/

    1. Ok, doof war vielleicht falsch ausgedrückt, war aber auch nicht böse gemeint 🙂 Und im Endeffekt kommt es doch aufs Gleiche raus, oder? 😛
      Andrerseits denke ich mir: wenn ich einen Charakter erschaffe, der wie beschrieben straight white male ist, der aus einer klassischen amerikanischen Mittelstandsfamilie stammt und irgendwo in den 20ern ist – dann ist Jake durchaus ein passender Name, denn der Name war in den 80ern und 90ern sehr beliebt in den USA. An sowas orientiere ich mich durchaus.

      Aber ich weiß was du meinst 🙂 Und bin ja auch sehr glücklich über deine Vorschläge und was draus geworden ist.

  2. Toll zu lesen, dass es mit deinem Buch so gut vorangeht und dass du gleich noch an zwei weiteren Werken arbeitest. Dafür habe ich wirklich unglaublich viel Respekt. Von der Master-Arbeit einmal ganz zu schweigen. Wieviele Stunden hat noch einmal dein Tag? 😉

    1. Mein Tag hat im Moment wirklich viel zu wenig Stunden und leider nutze ich die Stunden, die er hat, nicht gut genug. Auch wenn sich das anders anhört 😀
      „Respekt“ – naja, wie ich hier gerade auf der Couch liege und mich seit 3 Tagen von Pommes und Erdnüssen ernähre, ich weiß nicht wie viel Respekt das verdient aber DANKE 🙂

  3. Salut, Katie.
    Offensichtlich, Du setzt zu einem kleinen Spurt an, um Dir allerlei erarbeitete Goodies am Wegrand abzuholen. Master, Veröffentlichung, Inspirationen; & weil wir alle ähnlich in Bewegung sind, applaudieren wir, gratulieren Dir, feuern Dich mit an. Brava & chapeau! 😊

    Alice meets Jane in Neverland…Dein neues Projekt!? 😉

    Geschichten miteinander zu verbinden ist ein guter Gedankengang, verknüpft doch die Leserschaft gernst Elmente zu einem Ganzen.
    Wobei mir der Name Ethan doch eher gefällt; wenn Du also noch eine andere Figur benennen musst…

    Beste Erfolge!

    bonte

    1. Bei Ethan muss ich immer an Ethan Hawke denken und den mag ich leider nicht =/
      „Alice meets Jane in Neverland“ – das hört sich großartig an. Tatsächlich habe ich schon lange vor meiner „Dschungelbuch“-Idee darüber nachgedacht, bekannte Märchen und Kindergeschichten zu modernisieren und ein neues Kleid zu verpassen. Wenn ich wieder mehr Zeit habe, schreibe ich da mal drüber.

      Lieben Dank für deinen Kommentar und übrigens tausend Dank für die nette Buchüberraschung zum Welttag des Buches – ich wollte noch eine E-Mail schreiben, aber ich habe es leider vergessen 🙁

  4. Huhu!

    Nur kurz: Ich drücke dir für deine Masterarbeit ganz fest die Daumen.

    Und dann bin ich schon darauf gespannt mehr über deine Projekte/Bücher zu erfahren 😉
    Mir geht es übrigens auch so, dass mein Gehirn mega auf kreativ umstellt, wenn eigentlich gar keine Zeit dafür ist (so Masterarbeit kommt mir da sehr bekannt vor 😉 )

    Ganz liebe Grüße
    Marina

  5. Ach Mensch, das klingt ja echt großartig bei dir! Da kann man fast ein wenig neidisch werden 😛
    Aber ich freu mich, dass das mit deinem Buch so gut vorangeht und du dich direkt wieder in neue Projekte stürzt!
    Und viel Erfolg mit der Masterarbeit, ich drücke die Daumen 🙂

      1. Mir ist übrigens gerade aufgefallen, dass ein Charakter in meinem Buch ähnlich ist – nämlich Ervan 😀 Und ich les fünfmal über die Stelle drüber, bis es mir endlich einfällt^^ Deshalb: Super Name!

  6. Es freut mich ja rießig, dass es mit deinem Buch so toll vorangeht. Bin schon sehr gespannt, wenn es dann mal nen Post mit weiteren Informationen gibt, weil ich den ganzen Weg bis auf den Markt immer unglaublich spannend finde. Dazu bewundere ich dich dafür, dass du nicht nur an deinem Buch arbeitest, sondern auch schon wieder an neuen Ideen und dann auch noch die Masterarbeit tippst. Weiß ja wie frustierend gerade letztes ab und an sein kann, wenn einem so richtig die Motivation fehlt. Somit klasse, wie du das alles unter einem Hut bekommst.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Danke für das liebe Kommentar, ich hoffe natürlich, dass er dir dann genauso gut wie mir gefällt ;), aber ich bin halt auch jemand der Musikfilme liebt.

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