Frau Margarete

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[Blogparade] „Älter als ich“ – Filme aus einer anderen Zeit

Die liebe Miss Booleana hat mal wieder zu einer Blogparade aufgerufen und ich folge ihrem Ruf nur zu gerne. Denn dieses Mal trägt die Parade den Titel Älter als ich – es geht um Filme, die vor unserem eigenen Geburtsjahr erschienen sind. Zehn Titel sollen wir nennen, die uns gut gefallen und zusätzlich noch einen aus unserem Geburtsjahr. Ich finde das äußerst spannend, weil es so natürlich für jeden Teilnehmer andere Voraussetzungen gibt 🙂

Mein Geburtsjahr ist 1989, und hier findet ihr zehn Filme, die älter sind als ich und die es verdient haben, angeschaut zu werden:

Mr Smith geht nach Washington (1939)

Dieser Klassiker wartet mit Namen auf, die jedem Filmfan auch heute noch ein Begriff sein sollten: Regie führte Frank Capra (u.a. „Ist das Leben nicht schön?“, „Es geschah in einer Nacht“), weibliche Hauptdarstellerin war Jean Arthur, die häufiger mit Capra zusammenarbeitete und in den 30er und 40er Jahren zu den beliebtesten Komödiantinnen Hollywoods gehörte. Den männlichen Protagonisten gibt niemand geringeres als Jimmy Stewart, der vor allem ab den 50ern vermehrt mit Hitchcock zusammenarbeitete und in düstere Rollen schlüpfte. In „Mr Smith geht nach Washington“ spielt er aber einen unbedarft-naiven Pfandfinderführer, der unverhofft in der Politik landet und sich in Washington durchschlagen muss.

Peter Pan (1953)

Oft kann ich ja gar nicht glauben, wie alt manche Disney-Filme schon sind. So zum Beispiel auch Peter Pan. Der Junge, der nicht erwachsen werden wollte, hat schon über 60 Jahre auf dem Buckel und ist damit eigentlich doch schon ziemlich alt. Verrückt, oder? Ich hätte genauso gut jeden anderen Disney-Film von vor 1989 in diese Liste aufnehmen können, aber ich finde Peter Pan ist tatsächlich so ein zeitloser Kindheitsheld. So viele Generationen von Kindern kennen Wendy, kennen Peter und Tinkerbell, fürchten sich vor Captain Hook und wollen mal nach Nimmerland reisen. Ob es überhaupt jemanden gibt, der Peter Pans Geschichte nicht kennt?

Die zwölf Geschworenen (1957)

„Die zwölf Geschworenen“ ist nicht nur mein liebster Klassiker, sondern generell für mich einer der besten Filme überhaupt. Er beschäftigt sich mit Themen wie Rassismus, Stereotype und Vorurteile und stellt eben jene in Frage. Das besondere an diesem Film ist die Tatsache, dass er über die gesamte Dauer nur in einem einzigen Raum spielt, in dem sich eben die zwölf Geschworenen (OT: 12 angry men) befinden. Sie sollen in einem Prozess über das Schicksal eines jungen Puerto-Ricaners verhandeln. Henry Fonda tritt hierbei in die Rolle des Zweiflers, der nicht blind den Vorurteilen folgt. Dieser Film ist einfach zeitlos und sollte von viel mehr Menschen gekannt werden!

Spiel mir das Lied vom Tod (1968)

Ohja, der wilde Westen, der hat etwas ganz Besonderes an sich, oder? Erst recht, wenn Sergio Leone am Werke ist und wir in den Hauptrollen Schauspieler wie Henry Fonda, Claudia Cardinale und Charles Bronson sehen. Henry Fonda markierte mit diesem Western einen Imagewandel, hatte er doch zuvor nur die Guten gespielt (wie 1957 in Die zwölf Geschworenen). Hier spielte er den Bösewicht. Auffallend war „Spiel mir das Lied vom Tod“ außerdem aufgrund seiner epischen Erzählweise und der besonderen Bildsprache mit langen Einstellungen und Weitwinkelaufnahmen. Bis heute unvergessen ist natürlich auch die Musik zum Film, das berühmte Thema zum Film von Enio Morricone kennt vermutlich jeder.

The Rocky Horror Picture Show (1975)

Ich glaube, mit diesem Film ist es so: entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Übertrieben gesprochen, natürlich. Ich für meinen Teil würde nicht sagen, dass ich den Film liebe, aber ich finde ihn auf jeden Fall sehenswert und unterhaltsam. Er basiert auf dem gleichnamigen Musical von Richard O’Brien, das bereits zuvor in den USA und Großbritannien erfolgreich aufgeführt worden war. Es handelt sich hierbei um eine Art skurrile Spukgeschichte, bei der sich ein junges Paar in das Schloss von Dr. Frank N. Furter verirrt und Zeuge von allerhand Kuriositäten wird – unter anderem von Rocky Horror. Eigentlich kann man die Handlung gar nicht erklären, man muss es selbst sehen und hören. Und wenn einem schon die Story des Films nicht gefallen sollte, dann kann man sich zumindest an den wirklich guten Songs erfreuen, die der Streifen zu bieten hat.

Das Imperium schlägt zurück (1980)

Im Zuge des derzeit herrschenden Star Wars-Wahns komme ich natürlich nicht umhin, einen Teil der Original-Trilogie zu nennen. Gut, vielleicht wäre es sinnvoller, den ersten Teil „Krieg der Sterne / Eine neue Hoffnung“ von 1978 zu wählen, aber ich hab mich einfach mal für meinen liebsten Teil von allen entschieden. Mein Freund sagt, es spricht für mich, dass ich nicht den Teil wähle, der „neue Hoffnung“ oder „Rückkehr der Jedi-Ritter“ heißt, sondern den, in dem es um das Wiedererstarken des Imperiums geht. Tja, nun. (Okay, nein, ich gestehe: ich gehöre zur guten Seite, wenn es darauf ankäme, würde ich Han, Leia und Luke jederzeit zur Seite stehen!) Ansonsten will ich hier gar nicht viele Worte verlieren. Wer Star Wars heutzutage noch immer nicht gesehen hat: Es wird so langsam mal Zeit.

Jäger des verlorenen Schatzes (1981)

„Harrison Ford hat noch nie in einem schlechten Film mitgespielt!“ (Zitat aus Fanboys). Zu den eher guten Filmen gehört wohl auch der erste Teil der Indiana Jones-Reihe, die Harrison Ford nach seiner Rolle in Star Wars noch mehr Popularität bescherte. Als peitschenschwingende Archäologe macht ihm so schnell niemand etwas vor, da kann Amy Farrah-Fowler noch so häufig behaupten, er wäre für die Handlung komplett überflüssig. Außerdem ist dieser Film das gemeinsame Baby von George Lucas und Steven Spielberg und, ich bitte euch, mehr muss man doch gar nicht mehr sagen, oder? (Doch: es waren die 80er. Nicht der Lucas und Spielberg von heute.)

Breakfast Club (1985)

Ein wunderbarer Coming-of-age-Film, den ich leider erst viel zu spät entdeckt habe. Aber besser spät als nie, oder? In „Breakfast Club“ geht es um fünf unterschiedliche Jugendliche, die alle am Wochenende in der Schulbibliothek nachsitzen müssen. Zunächst scheinen sie sich aufgrund ihrer Unterschiede gar nicht zu verstehen, doch im Laufe des Tages lernen sie sich besser kennen und entdecken Gemeinsamkeiten. Die Geschichte des Films klingt so simpel und ist es im Prinzip ja auch. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist der Film absolut sehenswert!

Zurück in die Zukunft (1985)

Ich hatte im Rahmen des Nerd-Stöckchens erwähnt, dass Filme mit Zeitreisen mich absolut wahnsinnig machen können, weil ich es furchtbar finde, wenn Filme ihre eigenen Zeitreise-Regeln brechen (und das tun sie leider ziemlich häufig). Aber Zurück in die Zukunft bildet da eine sehr, sehr angenehme Ausnahme. Denn mal davon abgesehen, dass der Film witzig ist und die Charaktere absolut sympathisch sind, gibt es in allen drei Teilen der Trilogie nur eine einzige Szene, bei der ich ins Stocken gerate, was die Logik angeht. Aber das ist auch eher nebensächlich. Ja, jedenfalls sollten mittlerweile alle wissen, dass Zurück in die Zukunft Kult ist und auch all denjenigen, die nichts mit Zeitreisen oder Science Fiction anfangen können, wird dieser Film sicher Spaß machen!

Die letzten Glühwürmchen (1988)

Dass ich bei Filmen weine oder emotional mitgenommen werde, passiert relativ häufig. Dass mich ein Film aber verstört, um nicht zu sagen zerstört, das passiert nicht so häufig. Bei „Die letzten Glühwürmchen“ ist es passiert. Vielleicht, weil ich nicht damit gerechnet habe („Wie traurig kann so ein Anime schon sein?“), vielleicht aber auch, weil die Geschichte um die zwei Geschwister Seita und Setsuko in Japan während des zweiten Weltkriegs einfach traurig und traumatisch ist. Es widerstrebt mir, diesen Film als „Lieblingsfilm“ oder „guten Film“ zu bezeichnen, weil er so schwer ist, aber er ist ohne Frage ein sehr, sehr guter, weil emotionaler, Film.


Ich hätte noch einige Filme nennen können (Manche mögen’s heiß, Psycho, Bernard und Bianca), aber irgendwie muss man ja aussortieren, ne? 🙂

Zum Abschluss hier noch der Film aus meinem Geburtsjahr:

Der Club der toten Dichter (1989)

Wir haben den Film irgendwann mal in der Schule, im Englischunterricht, gesehen, aber damals habe ich die Botschaft und die Bedeutung des Films gar nicht richtig verstanden. Erst als ich ihn einige Jahre später noch einmal sah, wurde mir klar, was für ein großartiger Film das eigentlich ist. Es geht um die Schönheit des Lebens und den Glauben an sich selbst – und was passiert, wenn dieser Glaube fehlt. Die Rolle des John Keating gilt als eine der eingängigsten von Robin Williams († 2014), was sich auch darin äußerte, dass nach seinem Tod tausende Menschen Videos drehten, wie sie auf ihre Tische stiegen und „O Captain! My Captain“ aus dem Film (bzw Gedicht) zitierten.

O Captain my Captain! our fearful trip is done;
The ship has weather’d every rack, the prize we sought is won;
The port is near, the bells I hear, the people all exulting,
While follow eyes the steady keel, the vessel grim and daring:

But O heart! heart! heart!
O the bleeding drops of red,
Where on the deck my Captain lies,
Fallen cold and dead.

Whalt Whitman – O Captain! My Captain!


Welche Filme könnt ihr empfehlen, die älter sind als ihr selbst? Welche Filme von meiner Liste kennt und mögt ihr? Welche würdet ihr noch hinzufügen?

 

10 Kommentare

  1. Hallo,

    ich bin schon so alt, wenn ich bei der Blogparade mitmachen würde, wohl Leni Riefenstahl Regie geführt haben müsste. 🙂

    Die Filme kenne ich fast alle. Aber den Hype um „Spiel mir das Lied vom Tod“ verstehe ich nicht. Ich habe den Film das erste Mal, als ich ihn in meinem VHS Fundus gefunden hatte, vor ein paar Jahren angeschaut. Mir kam es gelegentlich so vor als würden wichtige Szenen fehlen oder ich bin vermutlich in den Sekundenschlaf gefallen. Das Titellied musste für einen sehr schönen Techno-Remix herhalten. Muss man nicht unbedingt kennen, wenn man damals erst 3 Jahre alt war.

    Als mir vor Jahren erst aufgefallen ist wie alt manche Disney-Schinken schon sind, war ich auch ganz erstaunt. Hätte ich nicht gedacht. Liegt vermutlich darin, dass die alle schon farbig sind und in Deutschland man zu diesen Zeiten noch stark mit der Farbbremse unterwegs war. Peter Pan habe ich aber glaub nicht gesehen. Ich habe die sowieso erst von ein paar Jahren überhaupt gesehen als ich mit VHS/DVD Filmen gehandelt hatte.

    „Zurück in die Zukunft“ finde ich auch gut. Hier sind auch die Nachfolger gut; was nicht immer der Fall ist. Normal bin ich auch kein Zeitreise-Fan. Ist mir manchmal oft zu wirr und vermutlich unlogisch. SciFi Fan bin ich auch nicht. Also hast du wohl recht mit deiner Aussage.

    Mal schauen, ob ich bei dieser Parade doch noch mitmarschiere … bin zur Zeit auch etwas internetmüde.

    Gruß

    Rainer

  2. Oh nein, ich hab „Der Club der toten Dichter“ vergessen! Der hätte unbedingt auf die Liste gemusst, aber gut, dass er durch dich Erwähnung findet 🙂 Ansonsten haben wir ja schon 2-3 Ähnlichkeiten und auch sonst ist deine Liste toll. Peter Pan! <3

  3. Wäre ich Dein Jahrgang, hätte ich arge Problem die Liste nicht nur aus Filmen der 80er Jahre bestehen zu lassen; es war ein starkes Filmjahrzehnt!

    Die 12 Geschworenen ist wirklich ein großartiger Film, nicht nur erzählerisch, sondern auch filmtechnisch und schauspielerisch. Ein Film der nur in einem Raum spielt, braucht verdammt gute Darsteller und das hat er.

    Spiel mir das Lied vom Tod finde ich persönlich übrigens viel zu langatmig. Der Film hat mich nie so richtig gepackt, im Gegensatz zu anderen Filmen von Leone. Siehe dazu auch meine Liste, die sich hier befindet: http://www.nurdertim.de/?p=2785

  4. Puh ich kenne einige nur den Namen nach, habe aber echt keinen davon gesehen. Dazu bin ich dann einfach noch zu jung und heute kann ich mit so ganz alten Filmen gar nicht so viel anfangen. Ich glaube die ältesten Filme die ich kenne ist der erste Nightmare on Elm Street Teil und der erste Poltergeist Teil. Der Rest sind alles eher Mitneunziger Filme.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Ich bin schon sehr gespannt auf deine Zusammenfassung :).

    Also Tassen hätte ich ja auch gerne, aber noch keine gefunden, die mir so richtig zusagen. Kennst du da nen extra Online Shop für? Auf Amazon gibt es kaum Modelle die mir da gestalterisch wirklich zusagen und die Tasse soll dann ja auch was hermachen.

    Ich suche bei bestimmten Serien danach, weil ich ja total gerne die Spoiler und Interviews lesen und manche bereiten die dann echt super auf und man hat einfach alles auf einem Klick, zumindest wenn sie aktuell sind. Ist aber auch schwer bei manchen Serien, wirklich aktuelle Seiten zu finden. Fanseiten waren früher glaube ich mehr im Trend, als heute. Kommt mir zumindest so vor.

    1. Theoretisch bin ich ja auch zu jung um die Filme zu kennen, kamen ja alle vor meiner Geburt raus 😉 Ich würde dir aber dringend raten, mal ein paar ältere Filme anzusehen. Filme wie „Die 12 Geschworenen“ sind noch immer aktuell (da gibt es auch keine Effekte o.ä. die schlecht altern können – ist halt nur in schwarz weiß), und einen Humor wie zB in „Manche mögens heiß“ vermisst man heutzutage sehr, auch wenn ich den jetzt nicht in meiner Liste habe. „Der Club der toten Dichter“, „Breakfast Club“ – auch das sind Filme, die immer noch gut funktionieren, egal ob man sie in den 80ern sah oder heute. Und mal davon abgesehen sind die Disney-Klassiker jawohl Pflicht 😛

      Für Merchandise schaue ich gerne auf elbenwald.de , da gibts auch einen Laden in meiner Nähe, wo ich wirklich Stunden verbringen könnte 😀

      1. Okay die Seite schaue ich mir mal an, kenne ich nämlich bisher noch gar nicht. Bei mir gibts nämlich keine wirklichen Läden, wo man Fanzeug zu Serien bekommt, alles was ich bisher besitze stammt von Amazon. Mein Traume wäre ja noch das Gesellschaftsspiel zu The Walking Dead, da laufe ich ständig dran vorbei, aber das ist ja echt richtig teuer. Aber ich liebe Gesellschaftsspiele sehr und wir machen auch oft im Freundeskreis Spieleabende, wo sowas sicherlich sehr lustig wäre.

        Bei Disney Klassikern finde ich aber, dass die immer gehen. Die waren damals wie auch heute noch gut. Da kenne ich natürlich auch ganz viele, aber Peter Pan hatte ich glaube nicht gesehen. Wobei ich mir da jetzt gar nicht mehr so sicher bin, ob ich als Kind die Disney Version gesehen hatte oder eine mit echten Menschen. Weiß nur, dass ich aufjedenfall schon nen Film dazu gesehen habe. Ansonsten hatte ich das Buch verschlungen. Aber von Disney kenne ich natürlich sonst echt alle üblichen Verdächtigen und großen Klassiker und habe die auch geliebt. Breakfast Club und Club der Toten Dichter sind ja auch Filme von denen man doch oft hört, da denke ich mir schon manchmal: blöd das ich nicht mitreden kann. Also wer weiß, vielleicht bekomme ich ja doch noch mal Lust drauf und schau mir die Filme mal an.

        Achso das wusste ich gar nicht, weil ja alle Blogger Sponsored hinschreiben und ich bisher auch noch gar nicht gehört habe, dass das falsch wäre. Da sieht man mal, auf welch kleine Dinge man achten muss. Mir ist das eigentlich egal ob sich das nun blöd anhört, viel wichtiger ist ja das man nicht abgemahnt wird. Und wenn Leser sich am Wort Werbung anstatt Sponsored stört, dann finde ich das eher lächerlich xD. Werde das aber gleich mal ändern.

        Nochmal eine Frage an dich du verwendest ja auch häufiger Szenenbilder von Serien und Filmen auf deinem Blog, hattest du da die Produktionsfirmen mal angeschrieben oder bist im Presseserver angemeldet? Weil ich auf einigen Seiten mal gelesen hatte, dass man Szenenbilder nicht verwenden sollte, dann lieber die Poster, aber ich plane gerade eine Beitragsreihe a la „Was wurde aus dem Cast von…“ und hätte da gerne Bilder eingebunden und mir juckt es ja auch in den Fingern einen Beitrag über Jonny Depp zu machen, da ich diesen Schauspieler wirklich toll finde. Da hätte ich schon gerne Szenenbildern einfließen lassen?

        1. Ah okay super danke für den Link. Diese Unwissheit nervt mich in dem Bereich halt auch sehr. Ja genau bei vielen Presseverteilen geht das leider nur als Journalist, hatte mir bei einigen die Nutzungsbedingungen durchgelesen, da ich mich anmelden wollte, aber da das geprüft wird, habe ich es dann gar nicht versucht. Habe nun mal als Blogger keinen Presseausweiß. Finde das etwas schade, dass man da Blogger noch nicht mit aufnimmt und sich einen Blog mal näher anschaut und dann entscheidet.

          Ich bin halt echt kein Fan dieser Unsicherheit. Bei Filmkritiken fühle ich mich zwar schon etwas sicherer und denke nicht das man da abgemahnt wird, aber gerade bei meiner Beitragsidee gibt es ja keine Kritiken. Bei dem Beitrag zu Jonny Depp würde ich natürlich schon einen großen Fokus auf die Leistung von ihm in verschiedenen Filmen legen und da einige Worte zu verlieren, aber finde halt, dass auch das immer Auslegungssache ist. Wobei ich auch sagen muss, dass ich bisher noch bei keinem Filmblogger gelesen habe, dass er abgemahnt wurde weil er Poster oder Szenenbilder eingebunden hat. Auf einem Stand mal, das er angeschrieben wurde, weil er ein Werbeposter verwendet hat. Da gabs aber dann auch nichts mit Abmahnung, sondern die Verleihfirmen hat halt kurz gebeten, das Poster oder das Szenenbilder zu entfernen und sowas ist ja auch absolut okay.

          Weiß also nicht wie streng die das dann letztendlich sehen. Ich bekomme ja ab und an Material durch Pure Online, mit dessen Verwendung ich mich dann halt sehr sicher fühle, aber das deckt halt auch nicht alle Filme ab. Recherchiert und gegoogelt habe ich übrigens auch schon sehr oft zu dem Thema, aber halt auch so viele unterschiedliche Aussagen gelesen.

  5. Da hast du einige tolle Filme aufgelistet!
    Mir fällt zusätzlich spontan noch „The Shining“ (1980) und Pretty in Pink (1986) ein die ich sehr mag 🙂 Da du Breakfast Club magst könnte Pretty in Pink auch was für dich sein.

      1. Mach das! Mein Highlight war ja Jon Cryer, weil ich ihn vorher eigentlich nur aus „Two and a half men“ kannte und ich es total lustig fand ihn da mal jünger und in einer ganz anderen Rolle zu sehen.

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