Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Filme

Was für ’ne Sause: Filme im Januar (3/3)

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich meine Filmrückblicks- und -vorstellungsposts noch mal überarbeiten muss. Teilweise schau ich so viele Filme (die ich auch vorstellen möchte), dass mir ein Monatspost nicht ausreicht, denn ich will euch ja nicht mit zehn oder fünfzehn Filmen erschlagen. Daher im Januar nun erstmal die Lösung,die Filme thematisch zu sortieren: Da gab’s bereits die Star Wars Saga und dann Filme zum Thema Drogen. Heute stelle ich die übrigen Filme aus dem Monat Januar unter das Motto „Was für ’ne Sause“. Ob das die optimale Lösung ist, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.

Brautalarm
(US 2011)

In Annies Leben läuft eigentlich gar nichts so wie geplant. Denn als ihre beste Freundin ihre Verlobung verkündet, hat sie nur eine Affäre mit einem lieblosen Macho, verliert ihren Job und muss wieder bei ihrer Mutter einziehen. Und trotzdem steht Annie ihrer Freundin als Trauzeugin zur Seite. Es kommt, wie es kommen muss: Alles geht schief.
Die Lacher in diesem Film kann man leider an einer Hand abzählen. Oft wird er als die weibliche Variante von Hangover beschrieben, aber wo Hangover ein reines Gagfeuerwerk war, verpufft dieser Film so schnell wie ein Tischfeuerwerk. ‚Brautalarm‘ setzt auf Fäkalhumor, der nur noch peinlich und ekelhaft wirkt und selbst Melissa McCarthy konnte die Sache nicht mehr retten. Daher uninteressante 4 Punkte von mir.

Der große Gatsby
(AU/US 2013)

Nicholas Carraway ist jung und unerfahren,  als er nach New York kommt und in eine kleine Gartenhütte zieht. Er ahnt nicht, dass in dem prunkvollen Anwesen nebenan der beinah schon legendäre Jay Gatsby wohnt, der sein Leben verändern wird. Denn Jay Gatsby schmeißt dank seinem unglaublichen Vermögen die größten Partys in New York. Und irgendwann wird auch Nicholas Teil dieser Party…
Der große Gatsby ist ein Kostümfilm und es ist nichts Schlechtes dabei, wenn ich das sage. Er ist aufgemotzt, die wilden Kamerafahrten machen einen verrückt beim Zusehen und die schrillen Farben stechen in den Augen. Doch genau geht es bei Gatsby: Das exzentrische, das bunte, das auffällige. Und hinter den bunten Kostümen und der lauten Musik (die nicht in die 20er passt und daher einer meiner Kritikpunkte wäre) verbirgt sich auch eine interessante Geschichte. Dafür vergebe ich 7,5 Punkte.

Date Night – Gangster für eine Nacht
(US 2010)

Claire und Phil Foster sind ein stinknormales Ehepaar aus New Jersey. Sie gehen immer in das gleiche Restaurant, sprechen über die gleichen Themen und tun die gleichen Dinge. Bis zu jenem Abend, an dem Phil seine Frau mal in ein schickeres Restaurant nach New York City ausführen will. Denn da werden die beiden aufgrund einer Verwechslung plötzlich zu Gansgtern für eine Nacht…
Ich stehe ja total auf Steve Carrell und so konnte er mich auch in diesem Film wieder herrlich zum Lachen bringen. Zugegeben, die Story ist etwas dürftig, aber man bekommt dafür einige Stars in ungewöhnlichen Rollen zu Gesicht (Mark Wahlberg, James Franco, Mila Kunis, Ray Liotta). Alles in allem eine gute Komödie, die mich auf jeden Fall unterhalten konnte. Dafür gibt’s 6 Punkte.

Die etwas anderen Cops
(US 2010)

Terry und Allen sind zwar beide Polizisten, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Während Terry früher beim Morddezernat war und um jeden Preis wieder auf die Straße will um den Verbrechern das Handwerk zu legen, ist Allen ein überzeugter Bürohengst. Als die beiden einen scheinbar unscheinbaren Fall untersuchen wollen, geraten sie in ein viel größeres Verbrechenskomplott, als sie geahnt haben und die Jagd nach den Bösen beginnt..
Der Film lief letztens im TV und ich wollte ihn mir mal ansehen, da ich ja Mark Wahlberg sehr gerne mag. Ich hatte nichts besonderes erwartet, aber dank dem Zusammenspiel von Wahlberg und Will Ferrell hat mich dieser Film unglaublich zum Lachen gebracht. Vielleicht sehe ich das beim nächsten Mal schon wieder anders, aber für den Moment gebe ich 8 Punkte.

Welche dieser Filme kennt/mögt ihr?
Und habt ihr vielleicht Vorschläge, wie ich meine Filmvorstellungen besser/anders strukturieren kann? (s.oben)

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