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[Kino] Batman v Superman: Dawn of Justice

Aus Angst davor, dass die Taten eines gott-gleichen Superhelden außer Kontrolle geraten, nimmt es Gothams furchteinflößender Rächer mit dem verehrten, modernen Erlöser aus Metropolis auf. Währenddessen fragt sich die Welt, welche Art von Held sie wirklich braucht. Und während Batman und Superman sich gegenseitig bekämpfen, erwacht bald eine neue Bedrohung, die die ganze Menschheit in eine nie gekannte Gefahr bringt.


 


Originaltitel: Batman v Superman: Dawn of Justice
Kinostart DE: 24.03.2016
FSK: 12
Laufzeit: 151 Minuten
Produktion: Warner Bros
IMDB-Wertung: 7,5/10 (Stand: 28.03.2016)

Regie: Zack Snyder

Darsteller: Ben Affleck, Henry Cavill, Amy Adams, Jesse Eisenberg, Gal Gadot, Jeremy Irons,  Diane Lane, Laurence Fishburne u.a.


Tja, was soll ich nun abschließend über diesen Film sagen? Für mich hat er sein komplettes Potential verschwendet. Er hätte zwei bekannte Superhelden neu einführen bzw. weiterentwickeln und ihre Geschichte erzählen können. Stattdessen scheint DC sich in der Idee des eigenen Cinematic Universe verrannt zu haben und überfordert den Zuschauer. Überfordert ihn visuell mit einem dunklen Stil, der von CGI überschwemmt wird, und überfordert ihn mit unausgereiften Charakteren, deren Motivation man nicht folgen kann. Zack Snyder sollte bei keinem weiteren (DC) Film Regie führen, das war einfach nicht gut. Und so bleibt Ben Affleck überraschenderweise das kleinere Übel dieses Films. Ich vergebe 2/10 Punkten.


 

In „Batman v Superman: Dawn of Justice“ treffen zwei der bekanntesten Superhelden aufeinander. Der vom Planet Krypton stammende Superman, ausgestattet mit der Fähigkeit zu Fliegen, dem Röntgenblick, einem supersensiblen Gehör usw. wird von den Menschen auf der Erde zunächst als Held gefeiert – gerät aber durch feige geplante Hinterhalte in die Kritik. Sein gott-gleiches Image bröckelt, wenngleich seine Fassade als bürgerlicher Clark Kent standhält (diese Brille ist die perfekte Tarnung!)

Auf der anderen Seite der Bucht, in Gotham, lebt derweil Bruce Wayne, alias Batman, der zwar keine übernatürlichen Fähigkeiten besitzt, dafür aber eine Menge Geld und technische Ausrüstung. Diese beiden Helden unterscheiden sich wohl vor allem in ihrer Prämisse: Superman kämpft für das Gute, Batman kämpft gegen das Böse – das heißt, während Superman vor allem damit beschäftigt ist, Menschen aus brennenden Häusern oder abstürzenden Raketen zu retten, geht Batman auf Verbrecherjagd.

Der Film bietet also genug Potential, um ziemlich großartig zu werden. Nun ging ich allerdings mit gedämpften Erwartungen in diesen Blockbuster, denn ich war bereits von Zack Snyders „Man of Steel“ mehr als enttäuscht und auch die Kritiken nach der Premiere waren, freundlich ausgedrückt, „durchwachsen“. Ich dachte also, wenn der Film „okay“ wird, dann bin ich zufrieden. Um es kurz zu machen: ich bin nicht zufrieden. Aber immerhin komme ich nun dazu, einen Verriss zu schreiben und um ehrlich zu sein, das macht immer am meisten Spaß.

Diese Rezension enthält leichte Hinweise auf den Inhalt, die je nach Empfindsamkeit als Spoiler ausgelegt werden können. Lesen auf eigene Gefahr.

Die (wenigen) positiven Seiten des Films

Fangen wir mit den positiven Punkten des Films an: Henry Cavill ist so hübsch wie eh und je. Man kriegt also keinen Augenkrebs, wenn man ihn anguckt. Es sieht zwar ein bisschen bescheuert aus, wenn er in der Luft rumschwebt, aber naja, wenn es nur das gewesen wäre, dann hätte ich darüber hinweg sehen können. Ebenfalls positiv aufgefallen ist mir Gal Gadot als Wonder Woman, die zwar ziemlich knapp bekleidet, aber trotzdem ziemlich badass ist. Ich mochte sie und würde gerne mehr von ihr sehen. Ansonsten war, schauspielerisch betrachtet, vor allem Jesse Eisenberg als Lex Luthor der Strohhalm an dem ich mich geklammert habe – auch, wenn ich mit seiner Interpretation des Schurken nicht hunderprozentig warm geworden bin. Aber seine Performance war in diesem Film herausragend.

Und ja, das war alles, was ich an positiven Dingen über diesen Film sagen kann. Kommen wir zu den durchwachsenen bis schlechten Dingen.

Die wirklich wichtige Frage: Wie war Ben Affleck?

Der Score: Für den zeichnet sich Hans Zimmer verantwortlich und das ist ja im Prinzip erstmal ein Qualitätsmerkmal. Sicherlich war der Soundtrack zum Film nicht schlecht, der Sound insgesamt ist mir aber nicht besonders positiv in Erinnerung geblieben. Vielmehr war ich manches Mal vom Sound Editing etwas irritiert, aber ich glaube diese Art von Sound und Musik hängt einfach mit diesem Phänomen des „modernen Blockbusters“ zusammen.

Kommen wir aber nun zu der wirklich wichtigen Frage: Wie war Ben Affleck als Batman? Tja, vielleicht kann ich das nicht ganz neutral bewerten, denn ich mag Ben Affleck einfach nicht. Sorry, not sorry. Für mich war Affleck absolut austauschbar, dieses verkniffene Gesicht hätten auch andere hinbekommen. Ich wollte ihm eine Chance geben, und er war vielleicht nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte, aber insgesamt mochte ich ihn auch als Batman nicht – und hallo? Bruce Wayne sah beinahe älter aus als Alfred (Jeremy Irons). An Batmans leuchtende Augen hatte ich mich schnell gewöhnt, an seinen roboterartigen Panzeranzug allerdings nicht. Und erst recht nicht daran, dass er hemmungslos Gebrauch von Schusswaffen machte und auch vor der massenhaften Ermordung von Menschen nicht zurückschreckte. Das ist nicht mehr mein Batman.

Der andere Held, Superman, bleibt eigentlich ziemlich blass. Er will eben nur Gutes tun, aber gleichzeitig ist er immer noch der „Alien“ auf diesem Planeten, der nicht so recht weiß, wo er hin gehört und was er eigentlich machen soll. Seine Liebe zu Lois Lane war ja ganz nett, hat ihm jetzt aber auch nicht die notwendige Tiefe verliehen.

Apropos Lois Lane: Amy Adams war in diesem Film (und auch in Man of Steel) total verschwendet. Ihre Figur war für mich besonders ärgerlich, da sie wohl als „powerful feminine force“ dargestellt werden sollte, am Ende aber eben nur eine neue Jungfrau in Nöten war. Schade.

Wer hat das Drehbuch geschrieben und warum hat ihm niemand dabei geholfen?

Kommen wir nun zur Story und zum Drehbuch. Ich möchte an dieser Stelle die Frage äußern, ob sich bei DC, bei Warner Bros. oder sonstwo, irgendjemand dieses Drehbuch durchgelesen hat? Die Dialoge, die nur so vor Pathos strotzten, taten mir in den Ohren weh. Im Prinzip hatte kein Gespräch einen wirklichen Sinn, aber es wurde mit massenhaft zitierwürdigen Phrasen um sich geworfen. Dabei wurde verklärt in die Ferne gestarrt und gehofft, der Zuschauer würde aufgrund der bedeutungsschwanger wirkenden Worte nicht merken, dass eigentlich nur Quatsch erzählt wurde.

Die Story und die Motivation der einzelnen Figuren hat sich mir bis jetzt noch nicht vollkommen erschlossen, obwohl ich „Man of Steel“ und diverse DC-Serien und -Figuren kenne. Ich bin sicher kein Comicexperte, aber ich würde sagen, dass ich mich einigermaßen auskenne und sicher auch einige der Anspielungen und Referenzen im Film verstanden habe. Dennoch wurde mir nicht richtig klar, warum genau jetzt gewisse Personen gegen gewisse andere vorgehen – die Erzählweise des Films war hier eindeutig mangelhaft.

Schnitt und Tempo haben absolut nicht gestimmt und meiner Meinung nach war dies nicht der richtige Film, um das DC Cinematic Universe wirklich in Fahrt zu bringen. Die Referenzen zur Justice League und zu Batmans und Supermans Vergangenheit haben diejenigen, die sich bei DC noch nicht zuhause fühlen, eher verwirrt und abgeschreckt, anstatt sie anzulocken. Dies kann ich aufgrund der Reaktionen meiner Freunde nach dem Kinobesuch sagen.

Aber wir sind es aus „Man of Steel“ bereits gewohnt, dass Zack Snyder gerne „style over substance“ stellt, dass ihm also das Aussehen des Films wichtiger ist als der Plot oder die Charakterentwicklung. Das Problem ist: für mich sah Batman v Superman nicht mal mehr besonders gut aus. Die stets düstere, schwere, bedrückende Atmosphäre wurde schnell anstrengend und die Actionsequenzen waren von Anfang an übertrieben, bis sie am Ende vollkommen von den übermäßigen CGI Effekten ins Lächerliche gezogen wurden. Versteht mich nicht falsch: in einer Comicverfilmung gehe ich mit übertriebener Action konform, ich erwarte nichts, das auch nur ansatzweise realistisch ist (ich mag die meisten Marvel-Filme und ich mochte bspw. Watchmen noch mehr). Aber Batman v Superman übertreibt es wirklich – da wird Action- und CGI-mäßig alles aufgefahren, was geht und das hätte der Film einfach nicht gebraucht.

Was der Film vielleicht gebraucht hätte (neben einem vernünftigen Drehbuch) wäre ein wenig Lockerheit und Witz gewesen. Es gab im letzten Drittel so 2-3 Versuche, witzig zu sein, die sind aber grandios gescheitert.

Mein Fazit

Tja, was soll ich nun abschließend über diesen Film sagen? Für mich hat er sein komplettes Potential verschwendet. Er hätte zwei bekannte Superhelden neu einführen bzw. weiterentwickeln und ihre Geschichte erzählen können. Stattdessen scheint DC sich in der Idee des eigenen Cinematic Universe verrannt zu haben und überfordert den Zuschauer. Überfordert ihn visuell mit einem dunklen Stil, der von CGI überschwemmt wird (Stichwort: Reizüberflutung!), und überfordert ihn mit unausgereiften Charakteren, deren Motivation man nicht folgen kann. Zack Snyder sollte bei keinem weiteren (DC) Film Regie führen, das war einfach nicht gut. Und so bleibt Ben Affleck überraschenderweise das kleinere Übel dieses Films. Ich vergebe 2/10 Punkten.

12 Kommentare

  1. Also mir hatte ja „Man of Steel“ schon nicht wirklich zugesagt, ich mag Henry Cavill ja normalerweiße als Schauspieler, aber schon da fand ich die Storyline etwas zu dünn und es gab mir zu viele Längen. Man hat definitiv gemerkt, dass das Aussehen wichtiger war. Schade, dass man dies im zweiten Teil dann so fortführt. Wobei der Trailer ja echt gut aussah und ich anhand diesen wirklich dachte, dass man hier mehr rausgeholt hat. Schade, dass das nicht so ist. Ins Kino wollte ich da je eh nicht, weil mir Teil 1 nicht so zugesagt hatte, werde mir wohl irgendwann mal im Free Tv ein Bild davon machen.

    Ben Affleck mag ich ja eigentlich als Schauspieler in Gone Girl, Argo, Jersey Girl oder The Town hat er mir bisher gut gefallen. Aber ist auch Geschmacksschache, habe jetzt schon in einigen Artikeln gelesen, dass seine Leistung als Batman nicht so gut gewesen sein soll.

    1. Ich glaube nicht mal, dass Afflecks Leistung schlecht ist. Ich lese eher positives über ihn in der Rolle. MIR hat er halt nicht gefallen, weil ich ihn nicht mag. Das ist halt schwierig, sich dann darauf einzulassen. Ich sage es mal so: Wenn der Film insgesamt gut gewesen wäre, hätte mich auch Ben Affleck nicht gestört 😉

  2. „Henry Cavill ist so hübsch wie eh und je. Man kriegt also keinen Augenkrebs, wenn man ihn anguckt.“ – Das ist auch der Grund, warum ich trotz der Tonnen an negativen Kritiken immer noch überlege, den Film anzugucken. 😉
    Nein, im Ernst: Ich hab den Film bisher nicht gesehen, wahrscheinlich wird das bei mir im Kino auch nichts, sondern mehr bei einem entspannten Nerdabend mit vielen bissigen Kommentaren unter Freunden (jetzt nachdem ich deine Kritik gelesen habe erst recht), aber ein wenig fand ich, dass das auch absehbar war bzw. hatte ich auch schon bei dem Trailer das Gefühl, dass das so ein Fall von „optisch vielleicht ganz schön/nett, aber am Inhalt arbeiten wir dann nochmal“ wird. (Aber ich bin auch kein Superman- oder Batman-Fan.)
    Wie auch immer, guter Text zu einem offenbar echt mittelmäßigen Film. 😉
    lg
    Hekabe

    1. Ich hatte mir nach dem Trailer auch nicht viel versprochen, bzw. wie geschrieben, nach „Man of Steel“ und den vorherigen Kritiken erst recht nicht mehr. Aber dass ich trotz meiner niedrigen Erwartungen noch so enttäuscht werde, das hat mir echt schon ein wenig leid getan. So als Batman-Fan 🙁

  3. Hallo,

    ich habe ihn mir auch im Kino angesehen. Stimme dir zu. Lex war noch halbwegs angenehm bzw. der Schauspieler, erinnerte mich an Joker von Batman. Insgesamt aber vom Storyboard absolut schlecht und lahm. Selbst bin ich Fledermaus Fan und mit Superman kann ich einfach nichts anfangen. Mir war fast klar, das die Zusammenführung beider kaum machbar ist im Film. Da sind Comics dann doch etwas einfacher. Marvel hat das bei Weitem besser umgesetzt, jedoch mussten sie es ja machen, sonst würde eben das Weitere das noch kommen wird, keinen Sinn ergeben. Wenn sie von den Comics ausgehen, prallen beide Welten zusammen und vereinen sich. Bin gespannt.
    Liebe Grüße
    Tanja

  4. Haha, ok krass, ganz so negativ kann ich ihn nicht bewerten. An der Stelle muss man sich fragen, welche anderen Filme auch 2 von 10 Punkten verdient haben… Ich finde, es ist schon noch ein recht dicker und teilweise unterhaltsamer Blockbuster – trotz der vielen Schwächen. 2 Punkte haben bei mir Filme wie… äh… keine Ahnung, ich glaube so ein Rotz ist mir noch nicht untergekommen. Obwohl doch! Ironischer Weise auch ein Zack Snyder-Film: Sucker Punch! 🙂

    Aber über Geschmack lässt sich ja kaum streiten. Ich kann bei diesem Film beide Seiten verstehen; die, die ihn lieben, aber auch die Hater.

    Übrigens lustig: Lex Luthor, den wir beide scheinbar noch mit am besten fanden, wird auch allgemein für Kacke befunden. Wobei, glaube ich, vielen entgangen ist, dass es sich ja nicht wirklich um DEN Lex Luthor handelt, sondern um seinen Sohn. Und das lässt ja dann deutlich mehr künstlerische Freiheit…

    1. Ich fand den Film wirklich von der ersten bis zur letzten Minute anstrengend. Ich kann ihn wirklich nicht mehr im Mittelmaß anordnen. Auch wenn diese Bewertung jetzt noch ein wenig emotional aufgeladen ist – Man of Steel würde ich übrigens auch nicht signifikant besser bewerten. Ähnlich schlecht bewertet habe ich: „The Transporter – Refueled“, „A Million Ways to die in the West“, „Stirb langsam 4“ und ein paar Filme, die andere wohl auch nicht so schlecht bewerten würden (Cabin in the Woods, Spring Breakers, Snowpiercer). Und, ja, doch für mich passt BvS da ganz gut. Für mich war er halt einfach nicht unterhaltsam. Superman beim Wandern im Himalaya war ganz süß, aber sonst!?

      Mir ist auch entgangen, dass es sich nicht um DEN Lex Luthor handelt. Allerdings kenne ich mich auch nicht so supergut bei Superman aus, meine Kenntnisse beruhen da zu großen Teilen auf der alten „Smallville“-Serie 😉 Ich hatte mich nur gewundert, dass Lex so jung ist, aber das würde dann ja dadurch erklärt.

  5. wir haben uns den Film am Sonntag in OV angeschaut. Eigentlich war geplant, ihn in 3D zu sehen (für mich kein Muss), aber die Qualität wäre wohl zu schlecht, weswegen der dann nur in 2D lief. 😃

    Ich kenne mich mit Superhelden ja nicht aus. Bin nur mitgegangen, weil mein Freund und seine Jungs gegangen sind und es schön war, die mal wieder zu sehen. Aber ist es nicht voooooolll unrealistisch, dass niiiiiemand erkennt, WER Superman ist? Tze! 😃 Aber hübsch isser ja!

    Die Figur des Lex Luthor fand ich übrigens voll creepy.

  6. Mensch, der Film hat dir aber wirklich gründlich den Tag versaut, kann das sein? 😀 Ich kann dir in einigen Kritikpunkten wirklich zustimmen, wobei ich ihn so schlimm dann auch nicht fand. Düster mag ich prinzipiell sehr gerne, das hat der hier definitiv geschafft, aber das muss man mögen.

    Ich bin ja auch kein Fan vom Affleck, aber ich fand trotzdem, das hast du bei mir ja gelesen, dass er einen durchaus würdigen Batman dargestellt hat – sehr brutal eben und im Grunde komplett desillusioniert. Dass er tötet, hat mir auch nicht gefallen, aber wie ich herausfinden musste, wurde der nicht tötende Batman sowieso nur für die Filme erschaffen. In den alten Comics tut er es hemmungslos (vor den New 52) und vor allem in Frank Millers Werken immer, auf dem der Dark Knight überhaupt basiert. Jaja, blabla, bisschen unnötige Comic-Kunde hier. Wie gesagt, hat mir trotzdem nicht gefallen, ist dafür aber halt sehr nah an der Vorlage.

    Ich fand Superman glaub ich blöder als du, da konnte Henry Cavill auch nicht helfen. Den mag ich eh mit Bart lieber, ich hasse diese Kinn-Grübchen 😀 Und Lois Lane, ey ne, genauso verschwendet wie Laurence Fishburne, fürchterlich. Hätten sie auch rausschreiben können, so wie Jane in den Avengers.

    Und, letzter Punkt: Wirr erzählt ist er wirklich, das war ja auch mein größter Kritikpunkt. Wirr und teilweise komplett sinnfrei, aber das wird eben durch die Action versucht zu verschleiern, und das hat bei uns ganz offensichtlich nicht funktioniert.

    So viel dazu, genug geschwafelt, schöner Rant 😉

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