Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Filme

Meine weiblichen Heldinnen in Filmen und Serien

Wisst ihr – wenn ich eine Eigenschaften bei anderen Menschen und auch bei mir selber überhaupt nicht mag, dann ist es Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit. Umso mehr ärgert es mich, wenn es mir selber passiert. Oder, schlimmer noch, wenn ich es aus verschiedenen Gründen passieren lassen muss. Wenn ich den vereinbarten Termin an mir vorbei ziehen sehe und nichts dagegen tun kann.

So oder so ähnlich ging es mir auch mit der neusten Blogparade der singenden Lehrerin: Best Heroines. Über einen Monat hatte ich Zeit, einen Beitrag zu tollen, starken, komplexen, vorbildhaften Frauen in Film und Fernsehen zu schreiben. Aber dann kommt immer was dazwischen, im schlimmsten Fall das sogenannte Real Life. Und so kam es, dass ich diesen Beitrag eben vier Wochen vor mir her schob. Nicht aus mangelnder Begeisterung oder mangelnder Ideen, sondern eben wegen mangelnder Zeit. Aber jetzt habe ich es geschafft – drei Stunden hinter der Deadline! Ich hoffe, das zählt noch, denn Morgen ist ja bekanntlich erst, wenn ich geschlafen habe 😉

Wie bereits gesagt, geht es hier um starke Frauen in Filmen und Serien. Mareike hat den Terminus „starke Frau“ aber noch mal differenziert und da stimme ich zu:

Ich will keine starken Quotenfrauen. Ich will komplexe, echte Frauen. Frauen die weinen, lachen, kämpfen und auch gerne mal zusammenbrechen. Ich will Frauen, die nicht sind wie Gabi von TKKG; Frauen die nicht nur gut aussehen, sondern auch Charakter haben. – Chaosmacherin

Dies war aber auch ganz im Sinne der singenden Lehrerin und hoffentlich im Sinne aller Frauen. Es folgen nun also, in einer bunt gemixten Liste aus Filmen und Serien, 11 Frauen, die ich toll fand. (11, weil ich hier einfach keine einzige mehr rausstreichen wollte…)

Eugenia „Skeeter“ Phelan (Emma Stone) in „The Help“

Emma Stone spielt hier die junge Skeeter, die das College abgeschlossen hat und nun zurück in ihre Heimat kommt, zurück in die Südstaaten der USA. Schon bald stellt sie die gesellschaftlichen Zwänge in Frage, die ihr und anderen Frauen aufgezwungen werden. Während Skeeters Freundinnen heiraten und Kinder kriegen, und sogar Skeeters Abschluss kritisieren, sucht diese noch ihren Platz in der Welt. So wird sie nicht nur zur Aktivistin für den Feminismus, sondern auch für die Gleichberechtigung von Schwarzen und Weißen.

Ginger (Elle Fanning) in „Ginger & Rosa“

Auch wenn der Titel vermuten ließe, dass es in diesem Film um Ginger und Rosa geht, so steht doch Gingers Geschichte klar im Vordergrund. Ginger ist feministisch, politisch, aktivistisch – sie geht auf Demonstrationen und weigert sich, in der Schule Hausarbeit zu lernen. Sie hat Angst vor der Atombombe und dem kalten Krieg, sie befürchtet das Ende der Welt und orientiert sich an feministisch-aktivistischen Vorbildern. In allem was sie tut und sagt, will sie erwachsen wirken. Und doch ist sie bloß ein Kind. Ein Kind, das nach der Anerkennung ihres Vaters giert und sich krampfhaft an die geliebte beste Freundin klammert. Sie wünscht sich die Bewunderung, die sie für diese beiden Menschen in ihrem Leben empfindet. Und muss dann erkennen, dass die Welt untergeht – nicht durch die Atombombe, sondern durch die geliebten Menschen. In dem Film stecken so viele tolle Motive, auf moviepilot könnt ihr meine ausführliche Kritik lesen, denn auch Rosas Figur ist interessant.

Hermine Granger (Emma Watson) in „Harry Potter“

Hermine Granger ist ein starker weiblicher Charakter mit einer zentralen Rolle in Harry Potters Leben und sowohl in den Büchern als auch in den Filmen ist sie viel mehr als eine Nebenfigur. Immer wieder ist Hermine diejenige, die des Rätsels Lösung erkennt und die Freunde damit auf den richtigen Weg (zurück) bringt. Wir erleben Hermine aber nicht nur als clevere Schülerin, sondern auch hilfsbereit, kämpferisch und emotional.

„Young girls are told you have to be the delicate princess. Hermione taught them that you can be the warrior“ – Emma Watson

 Imperator Furiosa (Charlize Theron) in „Mad Max: Fury Road“

Als Imperator Furiosa spielt Charlize Theron eine starke, weibliche Rolle, die man sonst nur selten in Actionfilmen sieht. Sie ist keine Jungfrau in Nöten, sie muss von niemandem gerettet werden, weder von Max noch von sonst irgendwem. Sie rettet sich und die anderen Frauen selbst aus dem brutalen Patriarchat von Immortan Joe. Furiosa ist eine starke Frau, die auch dann ihren Kampfgeist behält, wenn sie vor den Scherben ihrer Träume steht.

Jackie Brown (Pam Grier) in „Jackie Brown“

Jackie Brown ist faszinierend. Sie ist eine selbstbewusst-toughe Frau mittleren Alters, die auf der guten und auf der bösen Seite wandelt und sich dabei geschickt bewegt in ihrem Businesskostüm. Sie steht in einer Reihe mit Einzelkämpfern, Losern, Killern, Betrügern und den hoffnungslosen Romantikern. Ich glaube während der Blogparade wurde ein paar Mal The Bride aus „Kill Bill“ genannt und weiterhin glaube ich, dass beide Filme, „Kill Bill“ und „Jackie Brown“ ihren Beitrag dazu leisten, das Image von Frauen in Actionfilmen zu wandeln, denn hier müssen die Frauen nicht von Männern gerettet werden und sie sind mehr als love interests und Sekretärinnen.

Jemma Simmons (Elizabeth Henstridge) in „Agents of SHIELD“

Simmons ist der weibliche Part des Forscherduos FitzSimmons in der Marvel-Serie. Gemeinsam mit Fitz sorgt sie oft für die komödiantischen Elemente der Serie und dennoch beweist sie oft genug, dass sie ein wichtiges und wertvolles Mitglied des Teams ist. Simmons ist sehr gebildet und eine Expertin auf ihrem Gebiet, der Biochemie, dem sie immer mit viel Begeisterung begegnet. Doch Simmons ist auch menschlich, emotional und loyal, und würde stets für ihre Freunde einstehen.

Kate Beckett (Stana Katic) in „Castle“

Beckett ist eine der jüngste Frauen (die jüngste?), die es je ins Morddezernat des NYPD geschafft haben. Sie ist hübsch, klar, aber das wird unwichtig angesichts ihrer Intelligenz, Stärke und ihre Moral. Sie glaubt an das Gesetz und bildet stets den logischen, analytischen Gegenpart zu Castles spontaner und kindlicher Art. Wir sehen ihr dabei zu, wie sie Verbrecher stellt, verhört und schließlich hinter Gitter bringt. Und gleichzeitig sehen wir sie im Kampf mit ihrer eigenen Geschichte. Was die Serie „Castle“ außerdem gut kann: Freundschaften darstellen. Denn in vielen Serien oder Filmen werden Frauen als Konkurrentinnen dargestellt, aber die Freundschaft zwischen Lanie und Beckett ist echt, genauso wie die Freundschaft zwischen Beckett und ihren männlichen Kollegen Eposito und Ryan. Kate agiert als Freundin, Kollegin, Polizistin, Vorgesetzte und ist in jeder Hinsicht eine starke Frau.

Kaylee Frye (Jewel Staite) in „Firefly“

Wie Mareike schon richtig festgestellt hat, bietet die Serie „Firefly“ tolle weibliche Charaktere. Neben Zoe und River, die Mareike auswählte, wird sicher auch Inara häufiger genannt. Ich habe das Gefühl, dass Kaylee da ein bisschen untergeht und deswegen habe ich mich für sie entschieden. Vielleicht, weil ich mich manchmal in Kaylee wiederentdeckt habe und zwar in ihrer enthusiastischen Art, sich für viele kleine Dinge zu begeistern. Kaylees kindliche und vermeintlich mädchenhafte Züge kommen oft zum Vorschein, gleichzeitig beweist sie aber auch immer wieder als Mechanikerin ihr technisches Geschick. Sie ist lustig, clever und hat keine Angst, sich schmutzig zu machen 😉

Natasha Romanov/Black Widow (Scarlett Johansson) in „Avengers“

Joss Whedon musste sich harter Kritik stellen, nachdem „Age of Ultron“ in den Kinos angelaufen war. Von Feministinnen wurde ihm vorgeworden, die Figur der Natasha Romanov auf ihre Beziehung zu Bruce Banner und im gleichen Atemzug auf ihre Unfruchtbarkeit reduziert zu haben. Ich sehe das anders. Denn ich finde, wir haben in „Age of Ultron“ nicht nur Hawkeye, sondern auch Black Widow von einer menschlicheren, wärmeren und verletzlicheren Seite kennengelernt. Ich möchte Black Widow nicht nur als perfekte Kämpferbraut sehen – sie ist eben auch eine Frau mit einer Geschichte.

The tragedy of Natasha’s character isn’t that she’s been felled from her mission by her love for babies. It’s that her mentor (Julie Delpy) took something away from Natasha that didn’t have to be removed for her to be a hero. She could have been a lover and mother and friend and fighter all at once. – The Washington Post

 Prinzessin Leia (Carrie Fisher) in „Star Wars“

Ich weiß, dass Prinzessin Leia die feministische Welt spaltet 😉 Die einen sehen sie als starkes Vorbild, die anderen sehen sie als sexualisierte Männerphantasie. Leider wird Leia, meiner Meinung nach, zu oft auf die Bikini-Szene reduziert, aus der sie zugegebenermaßen gerettet werden musste, aber wir möchten nicht vergessen, dass sie selbst Jabba am Ende tötet. Und auch davon abgesehen ist Leia mutig, sie hat keine Angst, ihre Meinung zu vertreten und auch gegenüber Darth Vader stark zu bleiben. Sie ist eine gute Anführerin und sie scheut nicht, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Prinzessin Leia brauchte keinen Mann an ihrer Seite, um einen Wert zu haben oder für sich und ihre Leute einzustehen. Sie zeigte, dass Frauen (in einer von Männer dominierten Welt) politische Führung übernehmen und für Freiheit kämpfen können, und dass Frauen furchtlos für ihre Ideale einstehen sollten.

Sam (Emma Watson) in „Vielleicht lieber morgen“

Bereits der zweite Charakter von Emma Watson in dieser Liste, was mich aufgrund ihres Engagements für Gender Equality nicht wundert. (Ob Hermine sie da maßgeblich geprägt hat?) Sam aus „Vielleicht lieber morgen“ jedenfalls ist eine unabhängige, starke junge Frau, die sich durch niemanden definieren lassen möchte. Sam drückt sich in feministischen Idealen der frühen 90er Jahre aus: eine unternehmungslustige Einstellung, kurzes Haar, untypische Frauenkleidung.

While high school is a time for “raging conformity” among women who seek to stay in the in crowd, Sam chooses to be different, and independent. She does not let what others say about her stop her from being herself and she continues to do as she pleases. – Equality is not so equal


Welche Frauenfiguren bewundert ihr in Filmen und Serien?

18 Kommentare

  1. Bei Black Widow sprichst du mir aus der Seele und ich bin immer noch sooo froh, dass Scarlett Johansson diese Rolle bekommen hat <3

    Mein Heldin ist übrigens Buffy. Mit ihr bin ich quasi aufgewachsen.

  2. Heyho,
    Auf Simmons bin ich gar nicht gekommen, dabei ist sie ganz klar eine starke Frau.
    Bei Black Widow stimme ich nur bedingt zu. In den Comics wird sie ganz klar als starke Frau dargestellt. Dies geht in den Filmen (und nicht zuletzt durch die Johannson) ziemlich verloren.

  3. Die Feministenkritik bzgl. Black Widow konnte ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. Insofern stimme ich dir völlig zu 🙂

    Cool, dass du Kaylee dabei hast. Ich mag sie auch sehr <3

  4. Ginger & Rosa klingt ja interessant, von dem Film hab ich bis eben noch nie was gehört.

    Kaylee <3 Und Jackie Brown ist eine tolle Wahl, an die habe ich gar nicht gedacht.

  5. Schöne Liste – und sehr ausgefeilte Begründungen! Kein Wunder, dass du da bis 3 Uhr nachts dran saßt! 😉 Danke fürs Mitmachen! 🙂

    „Ginger und Rosa“ und „Sam“ kenne ich beide nicht, klingen aber ganz interessant! Bzgl. Kate Beckett stört mich etwas, dass sie im Laufe der Serie optisch immer mehr auf Püppchen getrimmt worden ist, mit den langen, in kunstvolle Wellen gestylten Haaren und einer Garderobe, die sich eine Kommissarin wohl kaum leisten kann. Mit den kurzen Haaren gefiel sie mir irgendwie besser: http://media.tumblr.com/tumblr_m40x71AWFy1qgb5hb.jpg .

    Mit Jemma hast du – völlig zurecht – noch eine tolle Frau aus dem Whedonverse genannt – freut mich sehr!

    1. Klar, das kann man an Beckett kritisieren, mir persönlich gefallen die langen Haare besser, ich finde es steht ihr einfach besser bzw. ich fand ihre Frisuren mit kürzeren Haaren nicht so schön, aber das ist Geschmackssache. Dass sie mehr Richtung Püppchen getrimmt wird: Ja, kann sein, ist durchaus ein Kritikpunkt. Allerdings finde ich, dass starke Frauen eben nicht „unweiblich“ bzw männlich aussehen müssen, um stark zu sein. 🙂 (Aber ja, das sind sowieso nur gesellschaftlich konstruierte Ideale… ach, es ist so schwer, eine gute Frau zu sein 😀 )

  6. Jaja, dieses böse Real Life 😉

    Ich find Eugenia und Hermine auch super Frauen: Sie kommen ohne knallenge Klamotten und mega Sex-Appeal aus und überzeugen stattdessen mit Mut und Intelligenz.

    Schaust du die Serie „Mad Men“? Natürlich geht es da zum Teil ganz schön frauenverachtend zu (Szene: Ihm fällt das Bier runter. Sie entschuldigt sich und wischt auf. – Hallo, Madame?!), aber um so mehr bewundere und schätze ich Frauenrollen wie Joan Holloway, Megan Calvet oder Peggy Olson, die – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – den Männern die Stirn bieten und wissen, wie sie deren Machogehabe und Affären für ihre Zwecke nutzen können. Toll ist auch, dass man von Staffel 1 bis 5 (weiter bin ich noch nicht) ein deutliche Entwicklung sehen kann.

    Viele Grüße
    Lena

    P.S.: Ich mag deine ausführlichen Beiträge echt gerne 🙂

    1. Danke für das Lob, das freut mich sehr 🙂

      Mad Men schaue ich noch nicht! Auch so eine Serie, die auf meiner Watchlist steht, aber wo soll ich die ganze Zeit dafür hernehmen? D:

  7. Hermine zählt für mich auch zu den Helden in Filmen, ich mochte ihre Figur nicht nur in den Büchern sehr gerne, sondern auch im Film. Sie ist einfach unglaublich Klug, lustig und tut für ihre Freunde wirklich alles. Ich finde auch bis heute, das Emma diesen Charakter super gespielt hat, da gibt es ja so viele, die sie als Schauspielerin gar nicht gut finde, aber mir gefällt sie übrigens in jedem ihrer Filme. Mochte sie deshalb auch in „Vielleicht lieber morgen“, wo sie einfach ein sehr interessanter Charakter war.

    Was den Rest deiner Liste anbelangt, da habe ich die Filmen / Serien nicht wirklich gesehen. Von Castle schaue ich nur ab und an mal eine Folge, aber irgendwie packt mich das nicht so, dass ich nun die komplette Serie anschauen wollen würde. Ginger und Rosa steht aber wie gesagt noch auf meiner Watchliste, bin mal gespannt, wie der Film mir gefallen wird. Ansonsten würde auf meiner Liste definitiv noch Katniss stehen, denn auch diese Figur ist zwar stark, kämpferisch, jedoch zeigt sie auch immer wieder sehr starke Emotionen, zweifelt manchmal an sich selbst und ist am Ende des Tages doch nur ein Teenager, was man ihr auch anmerkt, aber das macht sie für mich noch viel mehr zur Heldin. Die Fähgikeit andere zu lieben, in einer so harten Welt, für andere einzustehen und sich aufzulehnen, auch wenn man selbst manchmal nicht mehr weiter weiß.

    Danke für dein liebes Kommentar.
    Aber das ist doch das tolle bei so einer Serienblogparade, dass man etwas über so viele unterschiedlichen Serien erfährt. Ich glaube aber wenn ich nur auf eines der beiden Themen in einem Post konzentriert hätte, dann wären da auch mehr Figuren dabei gewesen, die du auch gekannt hast. Beim Gouvernour aus The Walking Dead hatte ich auch lange überlegt, ob ich ihn hier erwähne ;). Aber so habe ich mich jetzt echt mal auf meine absoluten Favoriten konzentriert, aber wie gesagt vilt. mache ich zu der Thematik noch mal einen kleinen Beitrag in der Zukunft und zähle auch noch mal den Rest auf. Ist nämlich ein tolles Thema.

    Das hoffe ich bei Barry auch, wobei ich trotzdem glaube das mal eine Zeit kommt, in der seinen Weg villeicht auch mal verliert, ist ja etwas was für die Charakterentwicklung immer recht wichtig ist in Serien. Also die neuste Staffel habe ich ja noch gar nicht gesehen, aber Ramsey fand ich schon schlimm, als er das erste Mal auftauchte, der ist auch grausam durch und durch.

    1. Katniss könnte definitiv auch auf dieser Liste stehen. Als ich die Liste erstellt habe, hatte ich aber erst den 1.Teil von Panem gesehen (mittlerweile auch endlich den 2.), deswegen wollte ich nicht bei so „wenig“ Hintergrundwissen ihren Charakter wählen.

  8. Kaylee ist wundervoll! So wie der Rest deiner Liste 🙂

    Mit „Agents of Shield“ hab ich gestern angefangen, und Simmons ist mir auch direkt ans Herz gewachsen. Man merkt richtig, dass Joss Whedon am Projekt beteiligt ist.

    1. Viel Spaß mit den Agents 🙂 Ich finde auch Skye und Melinda sind tolle Frauenfiguren (ja, man merkt Whedons Einfluss auf jeden Fall), aber Simmons mag ich einfach am liebsten von ihnen, deswegen hab ich mich für sie entschieden 🙂

  9. Du hast wirklich tolle Frauen herausgesucht,und ich kann dir bei den meisten zustimmen… einige kenne ich halt nicht! Schön ist es auch, dass du Sam bei „Veilleicht lieber morgen“ herausgesucht hast…. ein toller Film. Und Sam lässt sich echt nicht unterkriegen, egal was passiert =) Schöne Heldin. Das Mit Black Widow ist ja mal so gemein. Ich fand es auch so super, dass man mehr von ihr kennengelernt hat. Und ihre Geschichte erfahren hat, toll! Ach und mit Kate von Castle und Prizessin Leila als Heldinnen könnte ich weiter lobend fortfahren, einfach eine tolle und verdiente Auswahl!
    LG Cörnchen

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