Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Filme

[Movie Marathon] Tag 1: Freitag

Guten Abend – oder fast schon Gute Nacht – ihr Lieben,
wie war euer Start ins Wochenende? Ich hoffe erfreulich. Für mich bedeutet dieses Wochenende ja, wie angekündigt, vor allem eines: Movie Marathon!
Gestern bat ich meinen Freund noch eine Kleinigkeit zu knabbern zu besorgen, damit wir während dem Filmeschauen auch gut versorgt wären. Und wenn ich eine Kleinigkeit sage, dann meine ich eine Kleinigkeit, schließlich möchte ich trotz Filmeskapaden weiterhin abnehmen.
Tja, das ist das Ergebnis wenn man den Freund einkaufen schickt… 2 Liter Cola, eine Tüte Chips, drei Sorten Gummibärchen und unfassbare fünf Tafeln Schokolade… wer rollt mich am Montag zur Arbeit??

Wie dem auch sei, pünktlich um 12 Uhr starteten wir den Filmmarathon und zwar mit dem Breakfast Club. Ein Klassiker der Filmgeschichte, der mir auch tatsächlich echt gut gefallen hat. Den würde bzw werde ich mir in Zukunft sicher noch mal ansehen. Anschließend ging es ins Kino, zu einer unchristlichen Zeit von 16:45 Uhr – da war bei der Buchung übers Handy was schief gelaufen, long story, aber egal, wir sind dann gegangen und schauten Guardians of the Galaxy. Auch der hat mir echt gut gefallen. Er hätte hier und dort vielleicht etwas kürzer sein können, insgesamt war er aber sehr unterhaltsam! Gegen 20 Uhr waren wir dann wieder Zuhause – die perfekte Zeit also um den Marathon so richtig ins Rollen zu bringen. So der Plan. Doch dann kündigte sich spontan Besuch an – sozusagen eine holde Maid in Not – und wer lässt eine holde Maid schon wegen eines Filmmarathons vor der Tür stehen? 😉 So schauten wir am Abend nur noch Fernsehen und machen morgen mit dem Marathon weiter 🙂 Auch gut.
Bildquelle: hotarukago.blogspot.de
Hotaru hat heute ebenfalls zwei Filme geschafft: Mit „Die Zeitmaschine“ hat auch sie einen Klassiker gesehen, der ihr gut gefallen hat. Danach ging es bei ihr mit „Shaun of the Dead“ weiter – ein Zombiefilm der etwas anderen Art, den nicht nur Hotaru euch nun empfehlen kann, sondern ich ebenfalls 😉
RoM lies mich/uns in den Kommentaren wissen, dass er den Film „Jennas Kuchen“ gesehen hat. Die Story hat mich auf jeden Fall sehr neugierig gemacht und die Tatsache, dass Nathan Fillion mitspielt, macht die Sache nur noch besser. Danke für den Tipp, den Film werde ich mal im Hinterkopf behalten!
Yoijo widmete sich heute Indiana Jones, um genau zu sein Teil 2 und Teil 3. Die ersten beiden Indy-Filme kenne ich auch schon und Teil 3 könnte morgen oder übermorgen noch folgen, denn mein Freund drängelt ein bisschen darauf. Er hat die Filme schon mehrmals gesehen, und ich habe nun auch dank Yoijo das Gefühl, dass ich mir Teil 3 dringend mal ansehen sollte 😉
Caro hielt bzw hält uns auf ihrem Blog, aber auch auf Twitter auf dem Laufenden. Sie sah zuerst „Little Ashes„, zu dem sie gar nicht viel sagen konnte oder wollte. Der zweite Film, den sie wählte, ist „Kammerflimmern„, ein Film mit Matthias Schweighöfer, den ich bis jetzt noch gar nicht kannte.

Edit: Gerade habe ich noch Cats Beitrag entdeckt! Sie hat gestern den Film Tideland geschaut: „Es geht um ein Mädchen, dessen Eltern drogenabhängig sind und das sich darum in eine Fantasiewelt flüchtet. Allerdings ist das eine ziemlich schräge, düstere Traumwelt.“ – das schreibt Cat in ihrem Beitrag. Erinnert mich spontan etwas an „Pans Labyrinth“ 🙂

Ich bin gespannt, wie es bei mir und bei Euch morgen weitergeht. Nutzt weiterhin fleißig den Hashtag #moviewe2014 , damit ich Euch schnell finden kann 🙂 Sollte ich euch und eure Filme in diesem Beitrag vergessen haben, dann schreibt mir einfach in die Kommentare und ich nehme euch morgen mit auf. Denn wir wollen uns ja auch austauschen und Spaß haben, also schaut doch mal bei den anderen Teilnehmern vorbei 🙂

10 Kommentare

  1. Grüß Dich, Katie.
    'Breakfastclub' ist ein großartiger Einstieg in jeden Filmtag!

    Nachdem ich meinen Beitrag goutiert hatte – ich sollte vielleicht warnend erwähnen, daß in 'Jennas Kuchen' ausgiebig in geschmolzener Schokolade gerührt, Erdbeeren angehäuft, Sahne verstrichen & Pistazien gestreut werden – bin ich noch die teilnehmenden Anderen besuchen & Ihre Beiträge kommentieren gewesen.

    Noch dezent angemerkt…ich bin ein Er. 😉

    bonté

  2. haha, dein Freund.. großartig! Dann habt ihr auf alle Fälle genug zu knabbern 😉
    „Guardians of the Galaxy“ hat total niedliche Charas, allerdings ists überhaupt nicht mein Genre. Deswegen hab ich den Film bis jetzt noch nicht gesehen und werd ihn wohl auch nicht unbedingt gucken.

    Danke für deine „Vorschläge“. Dann werd ich mich morgen wohl bevorzugt erstmal „About a boy“ und „Requiem for a dream“ widmen 🙂

    Und jaa, Serienmarathon!! Wenns zeitlich passt, wäre ich da auf alle Fälle dabei.

  3. aaaah wie peinlich!! 😮 Das tut mir Leid!! Ich hatte nie bewusst darüber nachgedacht, was dein Geschlecht ist, aber da man(n) sich hier ja eher unter Weibsvolk bewegt, hatte ich das wohl irgendwie projiziert! Tut mir Leid, sofort geändert!

  4. Ich liiiiebe Breakfast Club. Könnte ich immer wieder gucken, er wird nie langweilig. 🙂

    „Guardian of the Galaxy“ sagt mir nur vom Namen her, aber da das auch eigentlich nicht mein Genre ist, warte ich, bis der mal irgendwann im TV kommt. 😀

  5. …pas de probleme. 😀
    Wie Du richtig anmerkst, geht man/frau in der definitiven Mehrzahl von Mädels als hier Interessierte aus. Für niemand ein Beinbruch, daß Du davon ausgegangen bist.

    bonté

  6. In Guardian of the Galaxy wollen meine Freunde auch noch, aber mich hat der Trailer einfach so gar nicht angesprochen, deshalb werde ich da passen. Um solche Uhrzeiten gehe ich aber auch nicht so gerne ins Kino, war aber auch schon öfter um 15 Uhr oder auch um 18 Uhr mal…zumindest hat man dann meist den Kino Saal für sich und das ist auch was schönes.

  7. Haha, was Männer so unter „Kleinigkeiten“ verstehen.
    „Breakfast Club“ – das ist ja auch so ein Klassiker, den ich noch nie gesehen habe. Sollte ich vielleicht schleunigst mal nachholen.
    Ich hab gestern übrigens „Die Einsamkeit der Primzahlen“ gesehen.

  8. …ok, beginne ich den Abend mit einem coming of age aus Wales – 'Submarine', denn die Sache zwischen Jungs & Mädels, wie mit den, durchs Leben verknoteten, Eltern ist auch in Swansea nicht wirkluch einfach. Zum abtauchen!

    bonté

  9. 'SUBMARINE'
    Oliver ist 15 und auf einer Mission – das Liebesleben seiner Eltern irgenwie zu retten. Denn er ist überzeugt, daß ein Mangel an Intimität auf eine größere Distanz, als Gewohnheit, deutet. Ungünstig, daß ihm dabei die eigenen Sehnsüchte in die Quere kommen; allerdings ist Jordana ähnlich außenseiterisch veranlagt wie Oliver. Eine mögliche Beziehung also irgendwie zwangsläufig.
    Wären da nicht die Eltern…

    Wie irgendwie zwangsläufig, gelingt es den Filmemachern von der Insel Tragik, Melancholie, Witz & eine herb gesalzene Romantik in ein & den selben Film zu verfrachten. Leise, aber nicht kontemplativ blickt die Handlung in den Widerstreit der Gefühle, Gedanken, Träume eines Jungen durch den Wind.

    Kein fröhlicher Film, aber einer dem man/frau vertrauen kann. Vertrauen, daß Einsamkeit nie ultimativ sein muß.

    bonté

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