Frau Margarete

Bunte Geschichten aus Berlin und aus dem Leben
Alltag

Jetzt mal im Ernst: Olympia, Fußball WM & Co

Heute beschäftige ich mich mal mit einem etwas ernsteren Thema, das mir seit einiger Zeit unter den Nägeln brennt. Ich weiß, es ist nicht einfach über politische Themen zu bloggen, aber in diesem Fall muss ich meine Gedanken einfach mit Euch teilen.

Ich bin ein Fan von sportlichen Großveranstaltungen, sei es Olympia oder Fußballmeisterschaften. Das Mitfiebern macht mir Spaß und die Zeitungen und Nachrichten sind in der Zeit ohnehin voll davon, also muss man ja auch ein bisschen mitreden können. Doch in letzter Zeit fiel mir verstärkt auf, dass diese Großereignisse an Länder vergeben wurden, die es meiner Meinung nach nicht verdient haben oder die dafür einfach nicht gerüstet sind. Da frage ich mich: Wie werden solche Entscheidungen getroffen? Geht es da nur noch ums Geld? 

China – Olympische Spiele 2008: Warum wurden Olympische Spiele an ein Land vergeben, das so wenig von Menschenrechten hält? Amnesty International machte vor den Spielen im April 2008 darauf aufmerksam, dass China die weltweit höchste Zahl an vollstreckten Todesurteilen aufweist und Folter sowie „Erziehung durch Arbeit“ noch immer an der Tagesordnung sind. Haftstrafen ohne Prozess und Urteil und eingeschränkte Medien-/Pressefreiheit (u.a. Zensur des Internet, auch während der Spiele im Olympiazentrum) sind nur weitere Beispiele für das totalitäre Regime in China. Für die Bauvorhaben in Peking zu den Olympischen Spielen wurden ca. 1,5 Millionen Menschen zwangsweise umgesiedelt. Während der Planungs- und Bauphase wurde Liu Zhihua wegen Korruption entlassen – er wurde wegen Schmiergeldern in Millionenhöhe zum Tode verurteilt.

Südafrika – Fußball WM 2010: In der Zeit erschien zum Ende der WM ein interessanter Artikel über die enormen Kosten dieser Großveranstaltung. Kosten, die ein Land wie Südafrika nicht stemmen kann und an denen es noch lange zu knabbern haben wird: Auf Wunsch von Fifa-Präsident Sepp Blatter wurde ein Stadion verlegt, in Johannesburg wurde umgebaut und Immigranten wurden vertrieben, Schulen wurden für Stadien abgerissen und kritische Bürgermeister wurden umgebracht. In Durban gab es bereits ein geeignetes Stadion – für 340 Millionen Euro wurde trotzdem ein neues gebaut. (Quelle) Im Vorfeld wurde außerdem die Sicherheit im Land kritisiert, aber man attestierte Südafrika genug guten Willen um das schon irgendwie hinzukriegen. Das brutale Vorgehen der Polizei gegen streikende Stadionordner fand in den Medien kaum Beachtung. In der Bewerbung Südafrikas hieß es übrigens, man wolle sich auf die Verbesserung der Lebensbedingungen sozial benachteiligter Bevölkerungsschichten konzentrieren…

Polen und Ukraine – Fußball EM 2012: Hier stand vor allem Gastgeberland Ukraine im Zentrum der Kritik. Die weitverbreitete Korruption im Land trieb die Kosten für Stadionbauten und Infrastruktur in die Höhe. Außerdem gab es deutliche Kritik an der Inhaftierung der ukrainischen Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko. Mehrere EU-Politiker boykottierten daraufhin die EM in der Ukraine. (Timoschenko sitzt übrigens immer noch in Haft, aber das interessiert jetzt ja keinen mehr.) Generell kann sich die Ukraine nicht mit hohen Standards in Sachen Menschenrechte rühmen, wie man aktuell auch an den Protesten in Kiew sehen kann.

Brasilien – Fußball WM 2014 und Olympische Spiele 2016: Bei der Vergabe der WM an Brasilien entsprach kein einziges Stadion den erforderlichen Richtlinien, unter anderem wegen Sicherheitsmängeln. Auch Infrastrukturen, insbesondere die Flughäfen, gelten als mangelhaft. Und sowohl bei den Stadien, als auch bei der übrigen Infrastruktur, kommen die Verbesserungen nur schleppend voran. Der brasilianische Sportminister Orlando Silva de Jesus Júnior trat im Oktober 2011 nach Bestechungsvorwürfen zurück. Auch in Brasilien wurden zugunsten der WM mehrere hunderttausend Menschen zwangsumgesiedelt. Auch ist die Menschenrechtssituation in Brasilien durchwachsen. Die schwerwiegendsten Menschenrechtsverletzungen betreffen den Menschenhandel, die exzessive Gewaltanwendung durch Polizei und Gefängnispersonal sowie generell unzumutbare Haftbedingungen. Frauen, Kinder, indigene Völker, ethnische Minderheiten und Homosexuelle leiden unter Diskriminierung (Quelle).

Russland – Olympische Winterspiele 2014 und Fußball WM 2018: Skifahrer Felix Neureuther kritisierte die Entscheidung des IOC, die Olympischen Winterspiele an Russland zu vergeben und sagte, man bekäme das Gefühl, die Spiele würden nur noch dort stattfinden, wo am meisten Geld fließt. Diesen Gedanken kann man dem Felix nicht verübeln. Warum sonst sollte ein sportliches Großereignis an Russland vergeben werden? Joachim Gauck scheint ähnliches zu wittern und boykottierte die Olympischen Spiele, da er „rechtsstaatliche Defizite sowie eine Behinderung kritischer Medien“ feststellte. Gauck nennt seinen Nicht-Besuch offiziell zwar nicht Boykott, es kommt dem aber gleich. Stars der Popkultur wie Lady Gaga, Ian McKellen und Stephen Fry rufen zum Boykott auf und diverse Politiker folgen dem Ruf. Die hohen Staatsvertreter einiger Nationen werden bei den Olympischen Winterspielen fehlen, darunter Deutschland (Angela Merkel und Joachim Gauck), Großbritannien, Litauen, Kanada, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die USA. Auch die EU-Außenministerin Catherine Ashton verzichtet auf einen Besuch in Sotschi. Fragen Sie sich mal warum, Herr Putin. Ein Grund könnte sein, dass Sie Andersdenke verfolgen und verurteilen (Homosexuelle, NGOs,..), oder vielleicht weil in Ihrem Land keine Pressefreiheit herrscht, dass Korruption weit verbreitet ist, dass das Versammlungsrecht verschärft wurde, dass die Gerichte in Ihrem Land nicht unabhängig sind, dass es in Ihren Gefängnissen Folter gibt und dass jedem, der Kritik übt eine Strafe droht?

Katar – Fußball WM 2022: Der alteingesessene Fußballfan muss sich nicht schämen, wenn er nicht weiß, wo genau eigentlich Katar ist. Denn fußballerisch gesehen ist auf der Weltkarte dort, wo Katar sein sollte – nichts. Katar war noch nie bei einer WM dabei und hat keine fußballerische Tradition vorzuweisen. Katar liegt auf der arabischen Halbinsel und grenzt an Saudi-Arabien. Außerdem ist Katar ziemlich klein.. nur mal so als Beispiel: unser schönes Bundesland Bayern ist fast sieben (!) mal so groß wie Katar. Katar gehört zu den trockensten Landschaften der Welt; im Sommer sind Temperaturen von 45°C keine Seltenheit. Das alles sind doch gute Gründe um dort eine Fußball WM zu veranstalten, oder? Die Fifa findet schon und deswegen findet die WM in acht Jahren auch dort statt. Dass der Amnesty Report 2013 über Katar auch eher suboptimal ausfällt, scheint Blatter und Co nicht zu stören: „Das Recht auf freie Meinungsäußerung blieb 2012 weiterhin eingeschränkt. Neue Fälle von Folterungen wurden bekannt. Frauen waren noch immer vor dem Gesetz und im täglichen Leben benachteiligt und wurden zur Zielscheibe von Gewalt. Ausländische Arbeitsmigranten, die den Großteil der Arbeitskräfte im Land stellen, genossen nach wie vor keinen ausreichenden gesetzlichen Schutz gegen Ausbeutung und Misshandlungen durch ihre Arbeitgeber. Im Jahr 2012 wurde mindestens ein Todesurteil verhängt.“

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Da frage ich mich einfach nur noch: Warum? – Versteht mich nicht falsch, ich möchte nicht, dass nur die „tollen und reichen“ westlichen Länder die Chance haben, solche Veranstaltungen durchzuführen. Nein, ich denke, dass solche Events auch für Schwellenländer eine Chance sein können. Aber ich finde die Herangehensweise falsch. Warum bekommen Länder den Zuschlag, in denen Menschenrechte mit Füßen getreten werden? Warum bekommen Länder den Zuschlag, die kein einziges geeignetes Stadion haben? Warum bekommen Länder den Zuschlag, die sich den Ausbau von Stadien und Infrastruktur nicht leisten können? Warum gibt es scheinbar gar keine Bedingungen für die Vergabe? – Das Geld ist die einzige Antwort, die mir dazu einfällt. Insbesondere in den Fällen Russland und Katar macht für mich keine andere Erklärung in den Sinn. Nun überlegen die Verantwortlichen sogar, die Fußball WM in Katar in den Winter zu verlegen. Nicht, dass mich das irgendwie stören würde, aber daran sieht man doch, wie unlogisch die Entscheidung war, eine Fußball WM in dieses Land zu verlegen? Ein Land, das keinerlei fußballerische Tradition hat – mal ganz zu schweigen von den hunderttausenden Fans, die in die Stadien pilgern.

Heute beginnen die olympischen Winterspiele in Russland. An der Entscheidung kann man jetzt eh nichts mehr ändern und kann man als einzelner „kleiner Mann“ sowieso nicht. Aber ich wollte es nicht ungesagt lassen.

9 Kommentare

  1. Find ich gut deinen Post und seh ich genauso. Ich schau solche sportlichen Großereignisse aus sehr gerne, jedoch habe ich an der Vergabe wie du und vermutlich jeder Menge anderer doch so meine Zweifel. Warum knüpft man nicht Bedingungen an die Vergabe und kontrolliert auch die Einhaltung? Kann Geld wirklich so eine große Rolle spielen? Warum wurden dann tausende von Arbeitern in Katar nie bezahlt? Niemand gedenkt den Arbeitern, die ihr Leben beim Bau von Stadien (z.B. in Brasilien) lassen mussten, es gab bisher keine Entschädigung für die Familien (und auch hier ist die Frage, wie viel ist ein Leben wert?). Leider werden solche sportlichen Großveranstaltungen immer mehr überschattet von den negativen Meldungen im Vorfeld, doch die Mächtigen, die was zu sagen haben, interessiert das scheinbar nicht.
    In dem Sinne, danke fürs Teilen 🙂

  2. Ich kann mich dir da einfach nur anschließen. Uneingeschränkt. Ich finde das alles seeeehr traurig.
    Beim Fußball läuft einiges verkehrt. Ein guter Freund ist beim Bayrischen Fußballverband. Allein auf der Ebene geht schon so viel schief, dass man manchmal nur den Kopf schütteln kann. Da will ich dann vielleicht auch gar nicht zu genau wissen, wie das bei so großen Veranstaltungen wirklich abläuft.
    Brasilien hat wenigstens mit Fußball was am Hut. Aber Katar? Ich mein. Ein Land, welches klingt wie ne Krankheit… Aber sonst nix… Das ist echt traurig. Der normale Michl Müller kann sich ne Reise dort hin eh nicht leisten. Was dann wieder zur Folge hat, dass nicht die echten Fans in den Stadien sitzen werden. Das hat mich 2006 auch schon hierzulande tierisch aufgeregt.

    Dennoch werde ich natürlich die Winterspiele verfolgen. Denn die Sportler haben mit all diesen Entscheidungen in keiner Weise zu tun. Daher irgendwie schon schade, dass man sie so „hängen“ lässt

  3. Stimme dir aus vollstem Herzen zu, auch wenn ich eher der Olympia und nicht so sehr der Fußballgucker bin… bzw. war.
    Heut Abend gibts bei mir einen sehr ähnlichen Post auf dem Blog. Ich würde mich schon sehr freuen, wenn solche Großereignisse irgendwann wieder mit Sinn und Verstand an die Austragunsländer vergeben werden würden.
    Bis dahin schaue ich mir die Veranstaltungen nicht mehr an.

  4. Ich frage mich ehrlich gesagt, was solche Veranstaltungen in der Form, die sie jetzt haben, überhaupt noch sollen.

    Es soll also um freundliches Miteinander und sportlichen Wettkampf gehen, soweit verstehe ich das auch.
    Aber wäre es dann – vor allem im Rahmen der großmedialen Verbreitung – nicht sinnvoll, bestimmte Projekte und Aktionen daran zu knüpfen, sowohl von den Gast- als auch Teilnehmerländern aus?

    Die Wahrheit ist doch, dass jede Fußball-WM und -EM in Deutschland dazu genutzt werden, Stammtischparolen gegen bestimmte Nationen und unreflektierte ausländerfeindliche Sprüche zu banalisieren und ein Stück weit zu legitimieren, denn „das sind doch unsere Gegner“, wobei Gegner in solchen Phrasen bedrohlich stark nach „geopolitischer Feind“.

    Nebenbei haben nicht nur Schwellen- und Entwicklungsländer Probleme mit der sensiblen Vorbereitung dieser Großevents. Jegliche Begeisterung dafür wurde mir 2006 sehr nachhaltig ausgetrieben, als Teile Brandenburgs mal eben rigoros zur „No Go Area“ erklärt wurden.

    Dazu kommen zwei weitere Phänomene in den Medien:
    1) Schein-Bildung. Eigentlich geht es bei der Berichterstattung um Sport, da dürften wir uns einig sein. Daran werden nebenbei ein paar Politikernamen und ein paar kritische Kommentare geknüpft, schon denkt der durchschnittliche Konsument der Klatschmedien, er habe sich politisch gebildet und mit einem ernsten Thema auseinandergesetzt.
    2) Ablenkung. Wenn alle sich in den Medien nur für das Großereignis interessieren, gehen Berichterstattungen über das Treiben der hiesigen politischen Organe relativ unter. Wie zum Beispiel die Abstimmung über das Gesetzt zur Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Ehe.

    Meiner Meinung nach bräuchte es also ein komplett neues Konzept zur Umsetzung und Inszenierung sportlicher Großereignisse.

  5. Finde ich super das du darüber schreibst. Ich werde den olympischen Spielen auf jeden Fall keinerlei Aufmerksamkeit schenken. Und darüber das die Russen extra für Olympia Orcas gefangen haben um sie bei den olympischen Spielen zur Schau zu stellen und noch mehr Touristen anzulocken, darüber spricht niemand.

    Das man eine Fußball-WM in einem Land veranstalten will, welches wahrscheinlich gerade mal so mit dem verfügbaren Wasser über die Runde kommen, dass kann ich absolut nicht nachvollziehen. Da werden dann dicke Hotelkomplexe gebaut, mit riesigen Pools und die Einwohner müssen dann darunter leiden und haben kein Trinkwasser.
    Nee, die Menschen sind einfach krank oder auch einfach nur verdammt dumm.

  6. Sehr schön geschrieben! Ich finde es wichtig, auch solche Themen zu nennen!
    Ich schau mir sportliche Großereignisse auch gerne an und zweifelsohne sind die Eröffnungsfeiern immer toll … klar, dafür ist Geld da. Aber gerade das Geld fehlt den Ländern an vielen anderen Ecken und gerade wegen solcher Ereignisse müssen in einigen Ländern viele Leute leiden … nicht nur die Bauarbeiter in Katar, von denen man immer liest. Du hast ja viele andere Beispiele gebracht.
    Bei vielen Entscheidungen geht es wirklich nur um Freundschaften und Geld, vermute ich. Sportlich gesehen kann Katar nun wirklich mit nichts aufbieten … aber schön als Gastgeberland qualifiziert sein.

    Ach … es ist so ärgerlich, dass man daran nichts ändern kann. Und noch schlimmer, dass ich zumindest trotzdem immer wieder auf den Zug aufspringe und mir das angucke ^^

  7. Sehr gut geschrieben, ich schaue mir diese olympischen Spiele definitiv nicht an und wenn ich Athletin wäre, hätte ich auch nicht teilgenommen (ich war früher veil im Vereins- und Leistungsport unterwegs). Letztlich liegt es ja auch an den (westlichen) Sportlern dies zu boykottieren, keine Athleten – keine Spiele, aber da steht dann doch die Karriere wieder über den politischen / sozialen Ansichten. Sobald es um eigenen Verzicht geht, ist da nicht mehr viel zu wollen. So gut ich es auch finde: Was nutzt es, wenn Herr Gauck & Co nicht erscheinen? Das hat doch direkt (!) keine Auswirkungen. Würde aber das gesamte deutsche Olympiateam die Veranstaltung boykottieren wäre das schon ein deutlicheres Zeichen.

    Ich finde es generell schade, dass die großen Sportveranstaltungen zu 99% nur noch mit einem sehr unangenehmen Beigeschmack zu „genießen“ sind.
    Danke für den Artikel!
    Liebe Grüße
    Mia

  8. Grüß Dich, Katie.
    Seit sich der Kommerz ungehindert die Bahn gebrochen hat, sind die sog. Events zum El Dorado für skrupelfreie Profiteure jedweder Coleur geworden. Wichtigstes Credo dabei: Die Profite privatisieren. Die Kosten sozialisieren. Dabei blumige Versprechungen machen, Kritik negieren & als finales Todschlag(schein)argument anmerken, der Sport sei unpolitisch!.
    Seit wann in Zeiten, da sich sofort die politische Prominenz im Glanz von erworbenem Edelmetal sonnt?!

    Sport als Event ist zu seiner eigenen Farce geworden. Eine ausgehöhlte Glitterwelt.

    bonté

  9. Wow, ich bin beeindruckt, dass du dich so gut informierst über diese Sachlage! Ich muss gestehen, dass ich da ganz und gar nicht auf dem Laufenden bin – aber ich will dir direkt danken für diesen nachdenklich machenden Beitrag!
    Da ich mich ja sowieso NULL für sportliche Ereignisse interessiere, ist das alles wohl mehr oder weniger an mir vorbeigegangen. Klar, liest, hört oder sieht man davon was in den Nachrichten. Aber ohne die Augen verschließen zu wollen, hab ich es halt getan.

    Ich denke einfach, dass ich auch deswegen nicht mehr so auf dem Laufenden bin, da es so viel Leid auf der Welt gibt und ich nur noch depressiver werde, als ich es sowieso schon bin, wenn ich mich da tiefergreifender informieren würde.
    Aber es ist wichtig und ich persönlich finds toll, dass du darüber schreibst und mir hat es auch sehr geholfen die ganze Problematik besser nachvollziehen zu können!

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